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Juan Carlos Gomez (Foto: Yamada Arena)

Ex-Champion Juan Carlos Gomez (47-2-0 (36)) wird sein Universum Comeback am… lesen

Wie die Universum Box-Promotion heute mitteilte, freut man sich ungeachtet der… lesen

Wie das Hamburger Abendblatt schrieb, hat Mittelgewichtler Mahir Oral seinen bis… lesen

Felix Sturm (Foto: Marianne Müller)

Box-Weltmeister Felix Sturm ist auf der Suche nach einem Gegner für seine… lesen

Die Universum Box-Promotion

Die Universum Box-Promotion sorgt für eine Premiere. Wie das Hamburger… lesen

Alexander Dimitrenko (Foto: Marianne Müller)

Schwergewichtler Alexander Dimitrenko (29-1-0 (19)) soll laut Universum… lesen

Wladimir Klitschko (Foto: Marianne Müller)

Die International Boxing Federation (IBF) hat der Klitschko Firma K2 das Recht… lesen

Danny Green (Foto: Sauerland Event)

Der Australier Danny Green hat am vergangenen Mittwoch seinen WM Titel im… lesen

Obwohl an Nummer zwei bei der WBO gelistet, dürfte sich David Tua  (51… lesen

Maria Lindberg (Foto: Dominik Junge)

Am 17. Juli wird Maria Lindberg ihren WIBF Weltmeistertitel im Halb… lesen

 

Kein Protest bei Chagaev

Klaus-Peter Kohl akzeptiert WBA-Standpunkt

Der Usbeke Ruslan Chagaev (Foto: Marianne Müller)Der Usbeke Ruslan Chagaev (Foto: Marianne Müller)

Das Wirrwarr darum, wer sich offizieller WBA-Weltmeister im Schwergewicht nennen darf, scheint seit Ende Juli beendet. Denn die World Boxing Association führt den Russen Nikolai Valuev (50-1, 34 K.o.’s) in der Weltrangliste als alleinigen Champion. Der Usbeke Ruslan Chagaev (25-1-1, 17 K.o.’s), der zuvor als "Weltmeister im Wartestand" ("Champion in Recess") bezeichnet wurde, wird inzwischen nicht mehr als Titelträger geführt und belegt in dem Ranking Platz eins.

Einen Protest gegen die Entscheidung der WBA ist nicht zu erwarten. Denn die Universum Box-Promotion, bei der Chagaev unter Vertrag steht, plant diesbezüglich keinerlei rechtliche Schritte. "Wir werden nichts gegen die Entscheidung unternehmen", sagte Universum-Boss Klaus-Peter Kohl gegenüber der "Sportbild". Er ergänzte, dass man nach der vorzeitigen Niederlage des Usbeken am 20. Juni gegen den IBF- und WBO-Titelträger Wladimir Klitschko anerkennen müsse, dass ihn die WBA nicht mehr als Champion führen möchte.

zurückFrank Bleydorn, 13.08.2009

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