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Ulli Wegner schwärmt

"Ich habe die drei besten Cruisergewichtler der Welt!"

Alexander Frenkel und Yoan Pablo Hernandez (Foto: f.b.)Alexander Frenkel und Yoan Pablo Hernandez (Foto: f.b.)

Noch sieben Tage, dann regiert in der Berliner Max-Schmeling-Halle wieder der Faustkampf. Nicht nur der Name der Arena am Falkplatz zeugt von großer Boxsport-Tradition, auch einige der Boxkämpfe, die hier bereits stattfanden, sind legendär oder bis heute unvergessen. Graciano Rocchigiani stand hier im März 1998 gegen Michael Nunn im Ring - ein Fight, der noch Jahre später ein New Yorker Gericht beschäftigten sollte. Sven Ottke verbuchte in der Max-Schmeling-Halle im Februar 1999 gegen den Italiener Giovanni Nardiello einen seiner wenigen K.o.-Siege. Im März 2003 sicherte er sich im Berliner Ortsteil Prenzlauer Berg nach dem WM-Titel der IBF gegen Byron Mitchell aus den USA auch noch den Gürtel des Weltverbandes WBA. Nikolai Valuev wurde im Dezember 2005 in der Schmeling-Halle gegen John Ruiz - vor den Augen von Muhammad Ali - der bisher größte und schwerste Weltmeister aller Zeiten. Äußerst spektakulär ging es auch im August 2007 zu. An diesem Tag knockte der damalige IBF-Mittelgewichts-Champion und heutige Super-Six-Teilnehmer Arthur Abraham seinen Pflichtherausforderer Khoren Gevor mit einem linken Aufwärtshaken zum Kinn in der elften Runde spektakulär aus. Ebenso schlagkräftig wie King Arthur sind auch Marco Huck, Yoan Pablo Hernandez und Alexander Frenkel einzuschätzen. Deshalb gerät Erfolgscoach Ulli Wegner auch ins Schwärmen, wenn er über seine drei starken Cruisergewichtler spricht.

Dass alle drei bei ein und derselben Boxgala im Ring standen, gab es erst einmal - im Mai 2009. Damals war "Käpt´n" Huck noch Europameister und siegte in Bamberg gegen den Ukrainer Vitaliy Rusal durch technischen K.o. in der fünften Runde. Frenkel setzte sich am gleichen Abend vorzeitig gegen Balint Turgonyi (Ungarn) durch. Hernandez gewann gegen den zuvor stark eingeschätzten Aaron Williams nach Punkten. "Ich habe die drei besten Cruisergewichtler der Welt", ist sich Trainer Ulli Wegner sicher. Und wenn man die Kampfrekorde der drei Berufsboxer addiert, ergibt sich eine beeindruckende Bilanz von 68 Siegen und nur zwei Niederlagen. "Marco Huck ist inzwischen ein recht vielseitiger Kämpfer. Er bringt gerade im koordinativen Bereich eine sehr gute Veranlagung mit und ist dazu noch explosiv und schlagkräftig. Zuletzt hat er zwei ganz starke Leute geschlagen", sagt Wegner über den WBO-Weltmeister, der in Berlin auf Adam Richards (23-2) trifft. "Yoan Pablo Hernandez glänzt ebenfalls durch seine Vielseitigkeit und Explosivität. Darüber hinaus ist er Rechtsausleger", so der Erfolgscoach über den IBF-Intercontinental Champion, der am 13. März den Argentinier Cesar David Crenz (18-3) vor die Fäuste bekommt. Und dann ist da noch Alexander Frenkel, der in der Max-Schmeling-Halle gegen den früheren Amateur-Weltmeister Michael Simms (21-12-2) in den Ring steigt. "Seine Schlagkraft und seine Einstellung zum Boxen sind hervorragend. Schon seine Körpersprache zeigt, dass er es ganz nach oben schaffen will", lobt Wegner. „Da kann sich das Publikum am 13. März auf einiges gefasst machen!"

Eintrittskarten für die Boxgala am 13. März gibt es unter der Tickethotline 01805 ⁄ 10 14 14 (€ 0,14 ⁄ min) und bei www.ticketcorner.com.

zurückF.B., Box-News.de-Redaktion, 06.03.2010

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