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Huck unbeeindruckt

WBO-Weltmeister freut sich auf sein Heimspiel

Marco Huck beim Training (Foto: f.b.)Marco Huck beim Training (Foto: f.b.)

Für den WBO-Weltmeister im Cruisergewicht Marco "Käpt´n" Huck (27-1, 20 K.o.´s) wird der 13. März ein ganz besonderer Tag. Das liegt nicht nur daran, dass ihm mit dem Amerikaner Adam Richards (23-2, 15 K.o.´s) ein nicht zu unterschätzender Gegner im Ring gegenübersteht. Die Besonderheit für Huck: Zum ersten Mal bestreitet der 25-Jährige eine WM-Titelverteidigung in Berlin - also in der Stadt, in der er inzwischen lebt und normalerweise auch trainiert. "Das hat eine sehr große Bedeutung für mich. Ich stand schon einmal im Dezember 2005 in der Max-Schmeling-Halle im Ring. Das war damals ein denkwürdiger Boxabend. Ich selbst gewann im Rahmenprogramm gegen den starken Amerikaner Michael Simms. Und es gab einen WM-Kampf mit Nikolai Valuev. Sogar Muhammad Ali war damals im Publikum, um sich den Kampf seiner Tochter Laila gegen die Schwedin Aasa Sandell anzuschauen. Doch diesmal ist die Situation ganz anders. Als WBO-Weltmeister bin ich es, der den Hauptkampf des Abends bestreitet. Ich will das Berliner Publikum begeistern", blickt der WBO-Champion voraus. Derzeit bereitet sich der Lokalmatador allerdings noch in den USA auf seinen Fight vor. Am Montag wird er wieder in Deutschland eintreffen. Von den selbstbewussten Äußerungen seines Gegners, der einen K.o.-Sieg ankündigte, zeigt sich Huck unbeeindruckt. "Ich bin gespannt, was er nach dem Kampf sagt", erklärt der Schützling von Erfolgscoach Ulli Wegner und ergänzt: "Ich glaube, dass die Zuschauer einen guten Kampf zu sehen bekommen. Adam Richards ist, genau wie ich, sehr offensiv eingestellt. Da könnte es ganz schön krachen."

Eintrittskarten für die Boxgala am 13. März gibt es unter der Tickethotline 01805 ⁄ 10 14 14 (€ 0,14 ⁄ min) und bei www.ticketcorner.com.

zurückF.B., Box-News.de-Redaktion, 24.02.2010

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