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Wegner warnt vor Ramirez

Erfolgscoach Wegner fordert von Huck taktische Disziplin

Trainer Ulli Wegner (Foto: Frank Bleydorn)Trainer Ulli Wegner (Foto: Frank Bleydorn)

In genau drei Wochen fordert Cruisergewichtler Marco Huck (25-1, 20 K.o.’s) im Gerry Weber Stadion in Halle (Westf.) den WBO-Weltmeister Victor Emilio Ramirez (15-1, 12 K.o.’s) heraus. Sein Trainer Ulli Wegner, der schon mit Sven Ottke, Markus Beyer, Arthur Abraham, Heidi Hartmann und Cecilia Braekhus WM-Siege feierte, warnt allerdings vor den Stärken des Titelverteidigers aus Argentinien.

"Nach der tollen Leistung im Januar gegen Alexander Alekseev, der zuvor ja schon als 'Wunderboxer' bezeichnet wurde, und dem nächsten Sieg im Mai gegen Ali Ismailov weiß man, wie stark Victor Emilio Ramirez tatsächlich ist. Man hat gesehen, dass die Trauben ganz schön hoch hängen", so der Coach in einem Interview. "Gegen Ramirez muss man viel Geduld und einen ganz langen Atem haben."

Dennoch hofft er, dass sein Schützling den WM-Titel am 29. August erobern wird. "Marco Huck ist im taktischen Bereich sehr schwer zu führen. Ab und zu spielen ihm vielleicht auch seine Nerven einen Streich. Und ihm fehlt die große Amateurerfahrung. Auf der anderen Seite bringt er ganz viele herausragende Eigenschaften mit: Er ist explosiv, schlagstark und sehr athletisch", sagte Wegner über den 24-Jährigen.

"Er muss taktisch diszipliniert agieren und sein Ding durchziehen", fuhr der inzwischen 67-jährige Trainer fort. "Unser Ziel ist es, mit einem Sieg endgültig den WM-Kampf aus dem Jahr 2007 abzuhaken. Für Marco ist das aber auch eine Bewährungsprobe, darüber muss er sich bewusst sein. Gewinnt er, stehen ihm alle Türen offen. Sollte er taktisch nicht diszipliniert genug sein und verlieren, steht ihm eine schwere Zeit bevor."


zurückFrank Bleydorn, 08.08.2009

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