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Umfrage

Ergebnisstand der aktuellen Umfrage:


Lomachenko vorzeitig
[ 2 Stimmen (33.33%)]

Lomachenko nach Punkten
[ 3 Stimmen (50.00%)]

Das Duell endet Unentschieden
[ 0 Stimmen (0.00%)]

Rigondeaux vorzeitig
[ 0 Stimmen (0.00%)]

Rigondeaux nach Punkten
[ 1 Stimme (16.67%)]


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Mathias Zemski tritt nach Sieg zurück

Rücktritt mit 31 Jahren

Mathias Zemski (Foto: IB)Mathias Zemski (Foto: IB)

Vor wenigen Tagen verkündete Mathias Zemski seinen Rückzug vom Boxsport. Während viele Sportler nach Niederlagen oder anderen Enttäuschungen zurücktreten, wählte der Profi aus Halle an der Saale einen anderen Zeitpunkt. Er verlässt nach einem Erfolg in einem nationalen Titelkampf die Boxbühne.

Zemski, der zu der großen Gruppe Boxern gehörte, die ihren Sport als Hobby oder maximal nebenberuflich ausüben können, geht damit, „wenn es am schönsten ist“. Bei diesen Rahmenbedingungen hat Zemski vergleichsweise viel erreicht. Dem 31-Jährigen, der seit seiner Kindheit boxte, blieb als Profi der ganz große Wurf in zwei internationalen Meisterschaftsduellen im Ausland zwar verwehrt, doch in fünf nationalen Titelkämpfen gewann Zemski vier Mal. Insgesamt erboxte sich Zemski einen Rekord von 16-3 (3).

„Ein tolles Erlebnis war es, als ich bei einer SES Veranstaltung vor mehreren Tausend Zuschauern boxte. Aber es ehrt mich, dass egal wo ich geboxt habe, immer viele Freunde und Fans hinter mir standen“, sagt Zemski. Und dann gewährt der frühere Deutsche und Internationale Deutsche Meister noch einen kleinen Einblick in den Alltag der Halbprofis: „Um 3:15 Uhr bin ich zur Arbeit gefahren und habe anschließend trainiert. Vor 19.00 Uhr bin ich im Regelfall nie nach Hause gekommen.“

Das wollte sich Zemski nach der Geburt der Tochter nicht mehr lange antun. „Ich möchte meine Tochter aufwachsen sehen“, sagt er. Dem Sport will er dennoch verbunden bleiben – als Trainer. Einen besonderen Dank richtet er an Dirk Dzemski, Jörg Hohmann , Rene Friese und Thomas Zetschi. „Das waren die wichtigsten Leute am Ring“.

Alles Gute, Mathias Zemski!

zurückIngo Barrabas, 26.12.2015

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