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Umfrage

Ergebnisstand der aktuellen Umfrage:


Joshua vorzeitig
[ 7 Stimmen (38.89%)]

Joshua nach Punkten
[ 7 Stimmen (38.89%)]

Das Duell endet Unentschieden
[ 1 Stimme (5.56%)]

Fury vorzeitig
[ 2 Stimmen (11.11%)]

Fury nach Punkten
[ 1 Stimme (5.56%)]


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Aktuelles

Im Rahmenprogramm der Spence Jr. Peterson WM im Barclays Center in Brookly / USA… lesen

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Denis Radovan wurde von WBA-Super-Champion George Groves zum Sparring eingeladen… lesen

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Patrick Wojcicki (Foto: WBSS)

Die Box-Karriere von Patrick Wojcicki geht in die entscheidende Phase! Nur noch… lesen

 

Brähmer trainiert in Schwerin

Vor dem Duell gegen Robin Krasniqi

Brähmer und Röwer bei einem früheren PR-Termin am Schweriner See (Foto SE)Brähmer und Röwer bei einem früheren PR-Termin am Schweriner See (Foto SE)

WM-Kämpfe - die wohl größten Highlights in der Karriere eines Profiboxers. Dementsprechend laufen auch die Vorbereitungen auf solche Höhepunkte bei den meisten Athleten ab. Abgeschieden, nur fokussiert auf die eine Sache, um dann am Tag X die Bestleistung abrufen zu können. Nicht so Jürgen Brähmer! Der Weltmeister im Halbschwergewicht geht mit seinem Coach Karsten Röwer genau den entgegengesetzten Weg. Vor seiner Titelverteidigung am 21. März (ab 22.30 Uhr in SAT.1) gegen Robin Krasniqi hat Brähmer seine Zelte nicht in einem speziellen Trainingscamp fernab der Zivilisation aufgeschlagen, sondern bereitet sich quasi vor der eigenen Haustür auf die „Stunde der Wahrheit“ vor.

„Das hat sich schon im letzten Kampf bewährt“, so Röwer über das Training in Schwerin. Rückblick: Vor seinem WM-Kampf im Dezember brachte sich Brähmer ebenfalls in seiner Heimatstadt in WM-Form, da seine Lebensgefährtin das zweite gemeinsame Kind erwartete. Als Ergebnis sprang gegen Pawel Glazewski der schnellste K.o.-Sieg aller Zeiten eines deutschen Weltmeisters heraus. Röwer weiß, dass die Familie im Leben seines Schützlings eine extrem wichtige Rolle einnimmt. „Jürgen versucht, so oft wie nur möglich bei seiner Frau und den beiden Kindern zu sein. Das setzt bei ihm ungeahnte Kräfte frei. Wenn er sich wohlfühlt, sehe ich kaum jemanden, der ihn schlagen kann“, so der 52-Jährige Coach, der ebenfalls in Schwerin heimisch ist.

Trotz dieser scheinbaren Führung an der langen Leine herrscht unter Röwer ein strikter Ablauf in der Vorbereitung: „Bereits Mitte Januar durchlief Jürgen Leistungstests in Hamburg, nach denen er ein für ihn konzipiertes Grundlagentraining selbständig absolvierte. Anfang letzter Woche haben wir dann mit den boxspezifischen Einheiten begonnen.“ Dabei legt der Trainer besonderen Wert auf die Tempohärte. „So wollen wir auf den Druck, den Krasniqi mit Sicherheit machen wird, reagieren. Doch am wichtigsten ist der Einsatz boxerischer Mittel“, glaubt Röwer und erläutert seine Philosophie: „Es siegt immer derjenige, der seine Stärken besser zum Tragen bringt. Unbestritten ist Jürgen der wohl technisch beste deutsche Boxer und genau mit diesem Vorteil wird er Krasniqi in die Knie zwingen.“

zurückIngo Barrabas, 04.03.2015

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