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[ 2 Stimmen (33.33%)]

Lomachenko nach Punkten
[ 3 Stimmen (50.00%)]

Das Duell endet Unentschieden
[ 0 Stimmen (0.00%)]

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[ 0 Stimmen (0.00%)]

Rigondeaux nach Punkten
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Interview mit Marco Huck

Vor dem Duell gegen Arslan

Marco Huck (Foto: SE)Marco Huck (Foto: SE)

Wenn am Samstag die Glocke zur ersten Runde der Cruisergewichts-WM in Stuttgart (live ab 22.10 Uhr in der ARD) ertönt, werden die Boxfans gespannt sein: Wer ist nun wirklich der Bessere? WBO-Champion Marco Huck, der den ersten Kampf knapp nach Punkten für sich entscheiden konnte. Oder Firat Arslan, der sich mit 43 Jahren zum ältesten Weltmeister der Gewichtsklasse bis 90,72 kg krönen will? Der 29-Jährige Weltmeister meint die Antwort schon zu kennen. Wieso es dieses Mal eine klare Entscheidung geben wird und was Huck am stärksten motiviert, verrät er hier im Interview.

Herr Huck, Sie scheinen eine besondere Vorliebe dafür zu haben, Gegner mehrfach zu boxen...
Marco Huck: Das liegt wohl an meiner Art. Ab und an nehme ich Gegner nicht für bare Münze und dann muss ich in einem zweiten bzw. dritten Kampf klarstellen, wer der Bessere ist. Wichtig dabei ist, dem Publikum einen unterhaltsamen Fight zu liefern. Das habe ich bisher immer noch geschafft.

Zuletzt haben Sie gegen Ola Afolabi laut Ihrem Trainer Ulli Wegner eine der besten Leistungen Ihrer Karriere geboten - lässt sich das überhaupt noch steigern?
Marco Huck: Definitiv. Das werde ich gegen Arslan beweisen. Meine besten Jahre als Boxer habe ich erst noch vor mir.

Mit Blick auf das erneute Duell gegen Arslan sagten Sie, dass Sie beim ersten Mal nicht in Bestform in den Ring gestiegen sind - was war der Grund dafür?
Marco Huck: Ich habe ihn und vor allem sein Alter belächelt. Ich dachte: „Was will der alte Mann schon gegen mich ausrichten?“ Doch Firat hat mich eines Besseren belehrt und mir gezeigt, dass ich für einen klaren Sieg noch mehr an mir arbeiten muss. Den Lohn der Vorbereitung werde ich am 25. Januar einfahren.

Was können Sie dieses Mal besser machen als im ersten Kampf?
Marco Huck: So Einiges. Was das im Speziellen ist, wird man dann im Ring sehen.

Die Hanns-Martin-Schleyer-Halle in Stuttgart wird am 25. Januar wohl ausverkauft sein. Überrascht Sie das große Interesse der Öffentlichkeit?
Marco Huck: Egal wo ich boxe, ist immer großer Trubel. Entweder die Leute wollen mich siegen oder verlieren sehen. Mich interessiert nicht der Grund - Hauptsache es bringt die Stimmung in der Halle zum Kochen. Dann bin ich bereit, etwas zu bieten.

Auf was können sich die Boxfans beim zweiten Duell Huck vs. Arslan einstellen?
Marco Huck: Auf ein spektakuläres Gefecht an deren Ende ich wieder den WM-Gürtel nach oben reißen werde!

zurückIngo Barrabas, 19.01.2014

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