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Medientag in Kienbaum

Huck präsentiert sich in Top Form

Marco Huck (Foto: SE)Marco Huck (Foto: SE)

Großer Rummel um Cruisergewichts-Weltmeister Marco Huck: Beim Medientag im Trainingslager Kienbaum präsentierte sich der amtierende Champion, der am 25. Januar (ab 22.10 Uhr live in der ARD) in der Stuttgarter Hanns-Martin-Schleyer-Halle seinen Titel gegen Stall-Kollege Firat Arslan verteidigen muss, in bestechender Form. Austrainiert, fokussiert auf den Kampf und mit klaren Äußerungen. Selbst der größte Huck-Kritiker, seine eigener Trainer Ulli Wegner, war zufrieden mit der bisherigen Vorbereitung. Wegner: „Er hat sich in jedem Training kontinuierlich gesteigert, Weihnachten und Silvester ohne Murren durchgearbeitet. Arslan muss sich schon etwas ganz besonderes einfallen lassen, um Marco ernsthaft gefährden zu können.“

Marco Huck, der schon im dritten Duell gegen Ola Afolabi eine bemerkenswerte Leistung erbrachte, will auch im zweiten Duell gegen Arslan nichts dem Zufall überlassen. „Ich bin sehr zuversichtlich. Ich habe die Vorbereitung dieses Mal sehr viel ernster genommen. Das habe ich vor dem letzten Kampf gegen Firat leider nicht gemacht. Solch ein Fehler unterläuft mir nicht noch einmal“, sagt Huck. Seine arg lädierten Sparringspartner können davon ein Lied singen. Sie waren froh, dass sie gestern einen Tag Verschnaufpause bekamen. Wegner: „Bis Freitag werden wir noch zwei Sparringseinheiten absolvieren, dann haben wir alles getan.“

Neben dem gewohnt harten Sparring ließ Wegner seinen Schützling in der Vorbereitung auch ein simuliertes Höhentraining in einer Druckkammer absolvieren. „Das war gut“, sagt Huck. „Nach den Einheiten in der Druckkammer hatte ich noch mehr Power.“ Die braucht der 29-jährige WBO-Weltmeister auch im Kampf gegen Arslan. Viele Experten sehen trotz des Altersunterschiedes der beiden Akteure ein Duell auf Augenhöhe. Der erste Kampf (3. November 2012 in Halle-Westfalen) der beiden Kontrahenten endete mit einem knappen Punktsieg für Marco Huck. „Ich ziehe zwar den Hut davor, was Firat mit 43 Jahren noch leistet, aber ich bin einfach besser und werde ihn schlagen. Ich sorge am 25. Januar für ganz klare Verhältnisse. Ich bin und bleibe der Champion!“

zurückIngo Barrabas, 15.01.2014

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