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Frenkel trifft auf De Dominicis

Crusergewichtler will Erfolgsserie ausbauen

Alexander Frenkel (Foto: Frank Bleydorn)Alexander Frenkel (Foto: Frank Bleydorn)

Bisher ist die Bilanz von Boxprofi Alexander Frenkel ohne jeglichen Makel. 17 Siege aus 17 Kämpfen stehen beim 24-Jährigen zu Buche. Dreizehn seiner bisherigen Gegner erlebten nicht einmal das Ende der letzten Runde. In der Max-Schmeling-Halle in Berlin, in der am gleichen Abend auch die IBF-Mittelgewichts-WM zwischen Arthur Abraham und Mahir Oral stattfindet, trifft der von Ulli Wegner trainierte Cruisergewichtler am 27. Juni auf den Argentinier Rodolfo De Dominicis.

Der 36-jährige De Dominicis erreichte bisher 15 Siege und ein Unentschieden in 17 Einsätzen als Berufsboxer. Gegen den Aserbaidschaner Ali Ismailov musste er sich jedoch im November 2008 geschlagen geben. "Das ist ein guter Kampfrekord. Doch ansonsten weiß ich nicht viel über ihn. Da er nur einmal außerhalb von Argentinien im Ring stand, ist schwer zu sagen, wie er einzuschätzen ist. Deshalb muss ich im Kampf schauen, was er drauf hat und dann seine Fehler nutzen", sagt Alexander Frenkel zum anstehenden Fight.

Der in Würzburg aufgewachsene Cruisergewichtler, der in Berlin trainiert und lebt, hatte im Mai 2008 in Bayreuth gegen Cory Phelps die IBF-Junioren-WM gewonnen. Dann warf ihn allerdings eine langwierige Handverletzung zurück. Erst am 4. April dieses Jahres stand er in Düsseldorf wieder im Ring. Doch das Ergebnis war so, wie schon oft zuvor: Frenkel bezwang den Südafrikaner Ruben Groenewald vorzeitig. Am 9. Mai folgte in Bamberg ein technischer K.o.-Sieg in der siebten Runde gegen Balint Turgonyi (Ungarn). In Berlin soll jetzt der nächste Erfolg her.

Dass er in der Hauptstadt quasi ein Heimspiel hat, soll seine Leistung nicht beeinflussen. "Ich habe ja bereits in der Max-Schmeling-Halle geboxt. Das ist eine tolle Arena. Doch für mich spielen Städte keine große Rolle. Ich bin keiner, der sich im Ring von den Emotionen des Publikums leiten lässt. Im Ring gibt es nur meinen Gegner und mich. Da bin ich auf mich alleine gestellt und muss meine Leistung bringen. Ich freue mich, wenn das Publikum hinter mir steht. Aber die Atmosphäre hat keine Auswirkung auf das, was ich im Ring tue", so Frenkel.

zurückFrank Bleydorn, 16.06.2009

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