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Huck trainiert für Arslan Rückkampf

Am 25. Januar in Stuttgart

Marco Huck (Foto: SE)Marco Huck (Foto: SE)

Marco Huck kennt aktuell nur ein Ziel: Firat Arslan am 25. Januar deutlich zu schlagen. Die Ellbogenverletzung, die ihn am 14. September daran hinderte, das Rematch um die WBO-Weltmeisterschaft zu bestreiten, ist seit Ende Oktober vollständig auskuriert.

Dementsprechend ist „Käpt’n“ Huck schon wieder konzentriert in die Vorbereitung eingestiegen. Und das ist auch notwendig, wenn der Cruisergewichtler für das erneute Aufeinandertreffen mit Arslan gerüstet sein will.„Die ersten Einheiten sind besonders hart, aber ich weiß, wofür ich mich schinde“, so der 29-jährige Champion des Weltverbandes WBO. „Nachdem ich im Juni meine offene Rechnung mit Ola Afolabi beglichen hatte, wollte ich im September gegen Arslan nachlegen, um meine Kritiker endgültig verstummen zu lassen.“

So wie sich Huck das vorstellte, klappte es aber leider nicht. „Ich hatte eine nahezu perfekte Vorbereitung hinter mich gebracht. Doch im letzten Sparring kam dann mit der Verletzung mein persönlicher Tiefschlag. Doch jetzt bin ich wieder zurück und arbeite extrem hart an mir.“ Und wie gestaltet sich das momentane Training? „Ich halte mich strikt an den Plan von Herrn Wegner. Im Grundlagentraining laufe ich unter anderem größere Distanzen auf Zeit oder mache Steigerungsläufe. Sobald in diesem Bereich alles passt verlagert sich das Geschehen in den Ring. Auf Partnerübungen folgt dann das Sparring und die Besprechung der Taktik“, so der Weltmeister, der seinen WBO-Titel bereits elfmal erfolgreich verteidigte.

Vorausschauend auf den 25. Januar ist Huck jetzt schon sehr optimistisch: „Wenn es in der Vorbereitung mit Ausnahme der Verletzung genauso gut läuft wie zuletzt, kann in Stuttgart nichts anderes als ein Sieg für mich herausspringen. Ich werde von Kampf zu Kampf technisch und taktisch stärker und das werde ich Arslan spüren lassen!“
 

zurückIngo Barrabas, 27.11.2013

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