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Umfrage

Ergebnisstand der aktuellen Umfrage:


Joshua vorzeitig
[ 7 Stimmen (38.89%)]

Joshua nach Punkten
[ 7 Stimmen (38.89%)]

Das Duell endet Unentschieden
[ 1 Stimme (5.56%)]

Fury vorzeitig
[ 2 Stimmen (11.11%)]

Fury nach Punkten
[ 1 Stimme (5.56%)]


Die Abstimmung ist beendet.

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Pressekonferenz in Bamberg

Vor dem Sauerland Event am Samstag

Yoan Pablo Hernandez (Foto: SE)Yoan Pablo Hernandez (Foto: SE)

Keine hitzigen Wortgefechte zwischen Weltmeister und Herausforderer, doch kleine Sticheleien der Trainer: Die Pressekonferenz am Mittwoch in der Bamberger Konzert- und Kongresshalle hatte von allem etwas. Bevor Yoan Pablo Hernandez (27-1, 13 K.o.´s) die Cruisergewichts-WM nach Version der IBF am 23. November in der brose Arena gegen Alexander Alekseev (24-2-1, 20 K.o.´s) verteidigen will, stand der Titelverteidiger heute erstmals seinem Kontrahenten gegenüber.

„Ich fühle, dass ich mich in einer herausragenden Form befinde“, so Hernandez. Nach einer mehr als 14-monatigen Zwangspause kehrt der 29-jährige Schützling von Trainer Ulli Wegner an den Ort in den Ring zurück, wo er die Weltmeisterschaft letztmalig verteidigte. „Ich musste lange genug von außerhalb des Rings zuschauen. Doch nach meinem Handbruch im Januar dieses Jahres will ich den Leuten zeigen, was wirklich in mir steckt.“

Das konnte Hernandez aufgrund des Handicaps mit der Schlaghand im September letzten Jahres gegen Troy Ross nicht beweisen. „Das ist einer der Hauptgründe, wieso Pablo sein Comeback hier in Bamberg gibt“, so Wegner. „Nach der ersten Runde sah ich bereits, dass er die Schlaghand nicht richtig einsetzen konnte. Doch Pablo biss auf die Zähne und siegte letztendlich knapp, aber verdient - dieses Mal wollen wir für ein klares Ergebnis sorgen.“

Das will Alexander Alekseev auch, jedoch zu seinen Gunsten. „Ich habe aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt“, so der 32-jährige Wahl-Hamburger. „Es ist eine große Ehre um die Weltmeisterschaft zu boxen und die will ich nutzen. Wenn sich die Möglichkeit anbietet, werde ich Hernandez K.o. schlagen.“

Oktay Urkal, der als Assistent Cheftrainer Fritz Sdunek heute vertrat, erinnerte an das Jahr 2012: „Wir haben mit Sauerland Event gute Erfahrungen gemacht. Damals wurde Alexander Europameister. Ich habe zwar größten Respekt vor meinem ehemaligen Coach Ulli Wegner, doch jetzt ist unsere Zeit gekommen.“

19 Jahre, viele große Titel und ein inniges Verhältnis - Wegner und Urkal wissen miteinander umzugehen und so kamen beide unisono zur gleichen Aussage: „Wir sind an einer fairen Beurteilung unserer Schützlinge interessiert - das sind wir nicht nur dem Sport, sondern vor allem den Fans schuldig.“ Das Publikum in der Bamberger brose Arena kann sich auf einen hochklassigen WM-Kampf freuen!

zurückIngo Barrabas, 20.11.2013

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