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Interview mit Giovanni De Carolis

Vor dem Duell gegen Abraham

Giovanni De Carolis (Foto: Round Zero)Giovanni De Carolis (Foto: Round Zero)

Am 26. Oktober will Arthur Abraham (37-4, 28 K.o.´s) nicht nur den WBO-Intercontinental Gürtel im Super-Mittelgewicht verteidigen, sondern auch seine Position als Pflichtherausforderer von WBO-Weltmeister Robert Stieglitz. Etwas dagegen hat sein kommender Gegner Giovanni De Carolis (20-4, 10 K.o.´s). Der 29-jährige Römer strebt nämlich selbst nach der Chance, demnächst um größere Titel zu boxen. Mit welchen Mitteln der Italiener dem vier Jahre älteren Abraham (die ARD überträgt am 26. Oktober ab 22.10 Uhr live) in Oldenburg beikommen will, verrät er im Interview.

Herr De Carolis, Sie treffen am 26. Oktober in Oldenburg auf Arthur Abraham. Sind Sie bereit, sich dieser Aufgabe zu stellen?
Giovanni De Carolis: Mehr als das. Ich bin sehr glücklich über die Chance, mich gegen Abraham im Ring zu beweisen. Er war immerhin schon Weltmeister in zwei Gewichtsklassen. Ich hingegen will das Ziel des WM-Titels noch erreichen und dafür ist Abraham genau der richtige Prüfstein.

Woher nehmen Sie diesen Optimismus?
Giovanni De Carolis: Ich weiß, was ich kann und glaube an meine Fähigkeiten. Bereits seit mehreren Monaten bereite ich mich intensiv in meiner Heimatstadt Rom vor. Eigentlich sollte ich am 19. Oktober im Kampf um die EU-Meisterschaft auf den Franzosen Hadillah Mohouamadi treffen. Doch dann kam Anfang September das Angebot, gegen Abraham zu boxen. Da wusste ich sofort, dass ich zugreifen muss.

Das hört sich so an, als ob Sie großen Respekt vor Arthur Abraham hätten...
Giovanni De Carolis: Sicherlich habe ich Respekt davor, was er in seiner bisherigen Karriere erreicht hat. Ansonsten sehe ich ihn einfach als meinen nächsten Gegner, den es zu besiegen gilt. Ich glaube, mein Team um Trainer Italo Mattioli hat mich bereits in eine sehr gute Form gebracht. Bis zum Kampf werden wir weiter an meinen Stärken arbeiten, um am 26. Oktober den Sieg davonzutragen.

Wo liegen denn Ihre Stärken?
Giovanni De Carolis: Ich bin jemand, der es versteht, zu fighten – gerade wenn es darauf ankommt. Sollte mich das aber nicht weiterbringen, habe ich immer noch einen Plan B oder C in der Tasche. Das wird man gegen Abraham sehen. Außerdem wird meine mentale Stärke ein wichtiger Faktor sein.

Und womit kann Ihnen Abraham gefährlich werden?
Giovanni De Carolis: Er hat jede Menge Erfahrung und ist bekannt für seinen guten Punch. Bei seinem letzten Kampf konnte Abraham nicht all das, was ihn auszeichnet, abrufen. Er wird diesmal bestimmt versuchen, es besser zu machen. Darin sehe ich wiederum meine Chance, ihn zu schlagen. Wenn man etwas unter allen Umständen erzwingen will, klappt es meistens nämlich nicht.

Als früherer Architekturstudent haben Sie mit Sicherheit schon geplant, wo Sie ein Sieg gegen Abraham hinführen wird. Richtig?
Giovanni De Carolis: Die Tür in Richtung WM-Kampf muss nur noch aufgestoßen werden. Mit einem Erfolg in Oldenburg kann ich diese im wahrsten Sinne des Wortes eintreten und Abrahams Titelträume wie ein Kartenhaus einstürzen lassen. Meine Motivation und mein Selbstvertrauen sind so groß, dass ich am 26. Oktober von einem K.o.-Sieg ausgehe.

zurückIngo Barrabas, 15.10.2013

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