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Interview mit Marco Huck

Vor dem Duell gegen Firat Arslan

Marco Huck (Foto: IB)Marco Huck (Foto: IB)

Am 14. September (live ab 22.55 Uhr in der ARD) muss WBO-Cruisergewichts-Weltmeister Marco Huck seinen WM-Titel in der Hanns-Martin-Schleyer-Halle in Stuttgart gegen Firat Arslan verteidigen. Ein brisantes Duell, denn nach dem ersten Kampf - am 3. November letzten Jahres in Halle/Westfalen - flogen verbal die Fetzen. Arslan und sein Team fühlten sich als Sieger, obwohl die Kampfrichter einstimmig (115:113, 115:113 und 117:111) für Huck gewertet hatten. Wie Marco Huck darüber denkt, sagt er im Interview.

Herr Huck, wie sehen Sie das Urteil des ersten Kampfes gegen Arslan heute?
Marco Huck: Das war in Ordnung. Ich habe den Kampf gewonnen. Trotzdem muss ich sagen, dass das 117:111 zu hoch war. Das habe ich aber auch schon direkt nach dem damaligen Kampf gesagt. Ich habe gewonnen, aber nicht so eindeutig.

Firat Arslan war trotz seines Alters in sehr guter Form. Waren Sie erstaunt darüber?
Marco Huck: Schon ein wenig. Er hat einen guten Kampf gemacht, ich habe ihm dafür auch meinen Respekt ausgesprochen.

Gegen Ola Afolabi mussten Sie insgesamt dreimal in den Ring steigen, jetzt schon zum zweiten Mal gegen Arslan. Wird es auch hier zu einem dritten Kampf kommen?
Marco Huck: Nein! Ich sorge am 14. September in Stuttgart für klare Verhältnisse. Ich finde, dass ich mich sehr entgegenkommend und fair bezüglich möglicher Rückkämpfe verhalten habe. Afolabi hat seine Chancen erhalten, Arslan bekommt eine zweite Chance - und das muss wirklich reichen!

Das ist eine klare Ansage. Warum sind Sie sich so sicher?
Marco Huck: Ich habe schon vor dem letzten Afolabi-Kampf viel an meiner Vorbereitung und am Training verändert. Das habe ich konsequent fortgesetzt. Ich bin in sehr gut vorbereitet und äußerst konzentriert.

Firat Arslan hat in Stuttgart ein „Heimspiel“. Stört Sie das?
Marco Huck: Ganz im Gegenteil! Mir macht es nichts aus, wenn seine Fans mich auspfeifen oder irgendwelche anderen Leute dumme Sachen über mich sagen. Das spornt mich nur an. Die Menschen, die mich gut kennen, wissen: Ich trage mein Herz auf der Zunge. Meine offene Art gefällt nicht allen Menschen. Das weiß ich. Aber es geht beim Boxen nicht darum, der Beliebteste zu sein. Es geht darum, zu gewinnen. Deshalb bin ich mir sicher, dass auch meine Fans zahlreich erscheinen werden. Bei meinem letzten Kampf in Stuttgart hat mich das Publikum jedenfalls großartig unterstützt.

Verspüren Sie gar keine Aufregung?
Marco Huck: Nein, ich bin völlig ruhig. Ich weiß, was ich kann und wer ich bin. Firat Arslan wird mich nicht stoppen.

zurückIngo Barrabas, 04.09.2013

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