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Huck vs. Arslan II

Die erste Pressekonferenz in Stuttgart

Firat Arslan und Marco Huck (Foto: IB)Firat Arslan und Marco Huck (Foto: IB)

Marco Huck (36-2-1, 25 K.o.´s) und Firat Arslan (33-6-2, 21 K.o.´s) - diese beiden Kämpfer haben noch eine Rechnung offen! Am 3. November letzten Jahres hatten sich beide Cruisergewichtler schon einmal im Gerry Weber Stadion in Halle/Westfalen gegenübergestanden. Damals lag WBO-Weltmeister Huck nach zwölf spannenden Runden auf den Wertungszetteln der Punktrichter knapp vorn. Doch Arslan hatte sich ebenfalls als Sieger gesehen. Am 14. September kommt es jetzt in der Stuttgarter Hanns-Martin-Schleyer-Halle zum Rematch.

„Für uns war das eine Frage der Ehre“, erklärte Sauerland-Geschäftsführer Chris Meyer am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Stuttgart. „Beide haben sich damals als Sieger gesehen. Doch solche Dinge kann man ganz einfach klären, indem man den WM-Kampf einfach noch einmal macht. So kann man sehen, wer der Bessere ist.“ Vor dem „Kampf des Jahres“ ging es zwar verbal schon ordentlich zur Sache. Doch die beiden Kontrahenten selbst gaben sich erstaunlich fair.

„Ich habe Firat im letzten Jahr unterschätzt. Das ärgert mich. Doch dieses Mal werde ich es besser machen“, erklärte der 28-jährige Huck. „Ich habe das zuletzt auch gegen Ola Afolabi gezeigt. Wenn ich im Training alles gegeben habe, kann mich kein Cruisergewichtler auf dieser Welt schlagen. Das will ich am 14. September in Stuttgart bestätigen.“ Dass der WM-Fight in Baden-Württemberg stattfindet, sei für ihn kein Nachteil. „Ich kämpfe überall und gehe keinem Gegner aus dem Weg. Andere hätten sich wahrscheinlich länger Zeit gelassen. Doch ich wollte die Neuauflage gegen Firat so schnell wie möglich, damit das Thema ein für alle Mal geklärt ist.“

Das erkennt auch Arslan an. Der Ex-Weltmeister, der im stolzen Alter von 42 Jahren zur erneuten WM-Chance kommt, hat zudem ein Heimspiel. „Natürlich freue ich mich, dass der Kampf in Stuttgart stattfindet“, so der frühere WBA-Titelträger. „Doch das war nicht meine Entscheidung. Ich hätte überall geboxt. Für mich war viel wichtiger, dass ich überhaupt noch einmal nach dem WM-Gürtel greifen kann.“ Für das Rematch mit Huck rechnet er sich gute Chancen aus. „Ich glaube, ich werde die gleiche Leistung wie im ersten Kampf zeigen. Wenn es ein faires Urteil gibt, dann gewinne ich.“

zurückIngo Barrabas, 18.07.2013

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