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Umfrage

Ergebnisstand der aktuellen Umfrage:


Joshua vorzeitig
[ 7 Stimmen (38.89%)]

Joshua nach Punkten
[ 7 Stimmen (38.89%)]

Das Duell endet Unentschieden
[ 1 Stimme (5.56%)]

Fury vorzeitig
[ 2 Stimmen (11.11%)]

Fury nach Punkten
[ 1 Stimme (5.56%)]


Die Abstimmung ist beendet.

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Huck vs. Afolabi III Pressekonfrenz in Berlin

Es fliegen die Fetzen

Marco Huck (Foto: IB)Marco Huck (Foto: IB)

Freunde werden sie wohl nicht! Auch wenn der Brite Ola Afolabi (19-2-4, 9 K.o.´s) am Montag auf einer Pressekonferenz abschließend verkündete, nach dem WM-Kampf am 8. Juni werde er seinen Gegner Marco Huck (35-2-1, 25 K.o.´s) in den Arm nehmen und ihm die Hände reichen - so richtig glauben mochte man das nicht!

Zuvor hatten sich WBO-Weltmeister Marco „Käpt´n“ Huck und der Interims-Champion ein zünftiges Wortgefecht zum anstehenden WM-Kampf in der Berliner Max-Schmeling-Halle geliefert. Den Auftakt machte der 28-jährige Titelverteidiger: „Afolabi geht mir langsam auf die Nerven. Ich habe ihn im Dezember 2009 geschlagen. Nachdem ich im letzten Jahr gegen Alexander Povetkin um die Schwergewichts-WM geboxt hatte, fiel es mir schwer, mich für das Rematch im Mai 2012 zu motivieren. Dennoch glaube ich, dass ich den Kampf damals knapp gewonnen habe - auch wenn er nur als Unentschieden gewertet wurde. Diesmal passiert mir das nicht. Vor der eigenen Haustür werde ich gewinnen. Es wird kein Katz-und-Maus-Spiel. Es wird eine Schlacht - ohne Rücksicht auf Verluste!“

Dann polterte Afolabi los. „Huck dürfte gar kein Weltmeister mehr sein. Aus meiner Sicht hat er dreimal verloren: gegen Lebedev, gegen mich und gegen Arslan. Er sollte sich lieber Deutscher Meister, Champion von Berlin oder Erfurter Meister nennen – aber nicht Weltmeister“, so der 33-Jährige. Am 8. Juni wolle er Huck bei dessen Heimspiel demütigen. „Meinetwegen könnte ich schon an diesem Wochenende gegen ihn kämpfen.“ Dann wendete sich Afolabi mit seinem Gesicht dem Gegner zu und legte nach. „Jeder weiß, dass ich von der Technik her schon immer gut war, doch jetzt stimmt bei mir auch die Fitness. Am 8. Juni werde ich dir ernsthaft wehtun. Nach dem Kampf wirst du einen Rollstuhl benötigen“, so der in Los Angeles lebende Cruisergewichtler.

Es liegt also eine Menge Zündstoff in der Luft. Dazu trägt sicherlich auch bei, dass sich mit Ulli Wegner (als Trainer von Huck) und Fritz Sdunek (als Afolabi-Coach) bei dem Duell in Berlin die beiden wohl populärsten und bekanntesten deutschen Box-Trainer in der blauen und roten Ecke gegenüberstehen.

zurückIngo Barrabas, 06.05.2013

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