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Umfrage

Ergebnisstand der aktuellen Umfrage:


Joshua vorzeitig
[ 7 Stimmen (38.89%)]

Joshua nach Punkten
[ 7 Stimmen (38.89%)]

Das Duell endet Unentschieden
[ 1 Stimme (5.56%)]

Fury vorzeitig
[ 2 Stimmen (11.11%)]

Fury nach Punkten
[ 1 Stimme (5.56%)]


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Pressetraining in Hamburg

Vor dem Kampftag am Samstag

Jürgen Brähmer (Foto: SE)Jürgen Brähmer (Foto: SE)

Bevor es am 27. April (ab 22.30 Uhr live in der ARD) zwischen Halbschwergewichts-Europameister Jürgen Brähmer (39-2, 30 K.o.´s) und Herausforderer Tony Averlant (18-7-2, 4 K.o.´s) im Ring der Sporthalle Hamburg ernst wird, präsentierten sich die beiden Kontrahenten am Dienstagnachmittag in der Europa Passage an der Binnenalster bei einem öffentlichen Training. Dabei ließen beide nur erahnen, in welcher Form sie am Samstagabend sein werden.

Averlant zeigte mit seinem Coach Cyril Thomas ein paar Schattenboxeinlagen und sprang Seil, ehe er das Training schon wieder beendete. Nachdem der 29-Jährige erst am Morgen aus Paris angereist war, wollte er sich offenbar nicht zu sehr in die Karten schauen lassen - schließlich gehörte mit Karsten Röwer auch der Coach seines Gegners zu den Zaumgästen beim Auftritt des Franzosen. Dennoch ist die Zuversicht beim EM-Herausforderer, seinem Kontrahenten ein Bein zu stellen und somit die Träume vom WM-Kampf gegen den Waliser Nathan Cleverly zu zerstören, riesengroß. „Meine vielen Treffer werden am Samstag gegen Brähmer den Unterschied zu meinen Gunsten ausmachen“, kündigte Averlant an.

Das rang Jürgen Brähmer wahrscheinlich nur ein müdes Lächeln ab. Schließlich geht der 34-jährige Titelverteidiger bestens vorbereitet in den Fight am Wochenende. „Im Trainingslager in Güstrow ist immer eine Menge los, da haben wir jeden Abend etwas unternommen und kaum trainiert“, spaßte der Schweriner. In Wirklichkeit sah das natürlich ganz anders aus. Der deutsche Halbschwergewichtler konnte sehr konzentriert an seinen Fertigkeiten arbeiten und ist wohl in einer hervorragenden Verfassung, wie beim Pratzentraining mit seinem Coach erkennbar war. In der Ruhe liegt die Kraft, bestätigte Karsten Röwer. „Die Abgeschiedenheit tat Jürgen gut. Er ist in einer sehr guten Form, das wird er am Samstag zeigen“, so der Trainer.

Das kann auch Lokalmatador „Golden“ Jack Culcay (14-0, 10 K.o.´s) von sich behaupten. Der 27-jährige WBA-Intercontinental Champion im Halb-Mittelgewicht bekommt in der Sporthalle Hamburg den Argentinier Guido Nicolas Pitto (17-1, 7 K.o.´s) vor die Fäuste – und der gilt als bislang größter Prüfstein für den WBA-Weltranglistenelften. Doch der 66-jährige Fritz Sdunek, der erstmals am Samstag bei Culcay als Trainer in der Ecke stehen wird, glaubt fest an den Sieg von „Golden Jack“: „Jack hat in der Sparringsphase die Dinge, die ich ihm mit auf den Weg gegeben habe, gut umgesetzt. Wenn er die guten Trainingseindrücke bestätigt, wird er Pitto die Grenzen aufzeigen.“

Der dritte Titelkampf, auf den sich das Publikum in Hamburg freuen darf, ist die WBA-Intercontinental Meisterschaft im Halbschwergewicht mit Dustin Dirks (27-0, 20 K.o.´s). Der Berliner, der von Otto Ramin trainiert wird, tritt gegen den Ukrainer Oleksandr Cherviak (10-2-1, 3 K.o.´s) an. Darüber hinaus wird Ex-Cruisergewichts-Weltmeister Firat Arslan (32-6-2, 21 K.o.´s) in Aktion zu sehen sein. Sein Gegner ist der Berliner Varol Vekiloglu (20-4-1, 12 K.o.´s).

zurückIngo Barrabas, 23.04.2013

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