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Interview mit Jack Culcay

Vor dem Duell gegen Pitto

Jack Culcay (Foto: IB)Jack Culcay (Foto: IB)

Für WBA-Intercontinental Champion Jack Culcay (14-0, 10 K.o.´s) steht am 27. April die nächste Titelverteidigung auf dem Programm. Dann trifft der 27-Jährige in der Sporthalle Hamburg auf den Argentinier Guido Nicolas Pitto (17-1, 7 K.o.´s). Bei diesem Kampf wird erstmals Trainer Fritz Sdunek in der Ecke des Amateur-Weltmeisters von 2009 stehen. Was Halb-Mittelgewichtler Culcay über seinen aktuellen Coach denkt und für wie stark er seinen kommenden Gegner hält, sagt er im Interview.

Herr Culcay, am 27. April treffen Sie auf Guido Nicolas Pitto. Wie bereiten Sie sich auf Ihren nächsten Gegner vor?
Jack Culcay: Es läuft nicht anders als vor meinen letzten Kämpfen. Ich habe drei Sparringspartner, die alle größer und teilweise schneller sind als ich. Alles läuft so, wie ich mir das vorstelle.

Da Ismael Salas aktuell verhindert ist, bereitet Sie nun Fritz Sdunek auf Ihren Kampf in Hamburg vor. Wie gefällt Ihnen das Training unter ihm - was macht er anders?
Jack Culcay: Wir haben uns quasi letzte Woche Montag bei einem ersten Training im Ring kennengelernt. Herr Sdunek hat ein sehr gutes Auge und ein Gefühl für das, was im Ring geschieht. So bekomme ich immer ein direktes Feedback darauf, was ich gut mache und was ich besser machen könnte. Sein Stil ist nicht so autoritär und er versucht nicht, meinen Stil zu verändern.

Kann Sie denn Fritz Sdunek vielleicht boxerisch auf ein ganz neues Level bringen?
Jack Culcay: Herr Sdunek hat mit seinen Boxern im Laufe der Jahre so viele Erfolge gefeiert, da kann ich mit Sicherheit viel von ihm lernen und mich dementsprechend nicht nur als Boxer, sondern auch als Mensch weiterentwickeln. Zwischen uns stimmt die Chemie – das habe ich in der Kürze der Zeit schon herausgefunden.

Pitto hat eine beachtliche Kampfbilanz vorzuweisen. Wo sehen Sie seine Stärken?
Jack Culcay: Pitto ist mir auf jeden Fall größentechnisch überlegen und verfügt über eine herausragende Kondition. Daher wird es wohl schwer werden, ihn frühzeitig aus der Puste zu bringen. Ich habe jedenfalls genügend Energie, um mit ihm über zwölf Runden zu gehen.

Hat er denn auch Schwächen?
Jack Culcay: Das will ich an dieser Stelle natürlich nicht verraten. Ich kann nur sagen, dass jeder Gegner eine Schwäche hat, die man versucht, ausfindig zu machen.

Pitto ist der erste Südamerikaner, auf den Sie treffen. Man sagt ja, dass diese besonders "harte Hunde" im Ring sind. Wie sehen Sie das?
Jack Culcay: Es stimmt, dass südamerikanische Kämpfer im Regelfall viel einstecken können. Wenn allerdings ein Treffer genau sitzt, dann geht jeder zu Boden – egal, wo er herkommt. Ich denke, dass ich weiß, wie Pitto beizukommen ist.

Sie steigen erneut in Hamburg in den Ring. Ist Ihre Motivation, vor heimischer Kulisse anzutreten, besonders groß?
Jack Culcay: Meine Motivation, mich im Ring zu beweisen, ist immer groß. Egal wo ich antrete, versuche ich, den Sieg davonzutragen und die Zuschauer mit meinem Stil zu überzeugen. Ich wohne hier jetzt schon seit vier Jahren und darf mich inzwischen offiziell als Hamburger bezeichnen. Daher freut es mich riesig, am 27. April vor meiner eigenen Haustür zu boxen.

Ihre aktuelle K.o.-Serie hat im März 2011 begonnen. Planen Sie diese gegen Guido Nicolas Pitto fortzusetzen?
Jack Culcay: Wenn sich eine Lücke bietet, will ich sie natürlich nutzen. Allerdings werde ich es erst einmal mit Übersicht angehen lassen und ihm boxerisch die Grenzen aufzeigen. Alles Weitere ergibt sich dann im Verlauf des Kampfes.

Denken Sie schon über diesen Kampf hinaus? Was haben Sie sich für dieses Jahr noch vorgenommen?
Jack Culcay: Mein erklärtes Ziel für dieses Jahr ist nach wie vor der Gewinn der Europameisterschaft. Aber ich muss jetzt erst einmal den Kampf gegen Pitto gewinnen, danach sehen wir weiter.

zurückIngo Barrabas, 19.04.2013

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