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Umfrage

Ergebnisstand der aktuellen Umfrage:


Joshua vorzeitig
[ 7 Stimmen (38.89%)]

Joshua nach Punkten
[ 7 Stimmen (38.89%)]

Das Duell endet Unentschieden
[ 1 Stimme (5.56%)]

Fury vorzeitig
[ 2 Stimmen (11.11%)]

Fury nach Punkten
[ 1 Stimme (5.56%)]


Die Abstimmung ist beendet.

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Rückkampf Edmund Gerber vs. Michael Sprott

Im Rahmenprogramm von Abraham Bouadla

Edmund Gerber (Foto: IB)Edmund Gerber (Foto: IB)

Die Vorweihnachtszeit ist die Zeit der Besinnlichkeit und Vergebung. Getreu diesem Motto hat nun der Faustkämpferverband Austria (FVA) Güte walten lassen und den Briten Michael Sprott (36-19, 17 K.o.´s) vorzeitig begnadigt. Somit steht einem erneuten Aufeinandertreffen mit Edmund Gerber (22-0, 14 K.o.´s) im Rahmen der Super-Mittelgewichts-WM zwischen Titelverteidiger Arthur Abraham (35-3, 27 K.o.´s) und seinem Herausforderer Mehdi Bouadla (26-4, 11 K.o.´s) am 15. Dezember nichts mehr im Wege.

Nach Sprotts vorzeitiger Niederlage am 15. September gegen den 13 Jahre jüngeren Mann aus Schwerin geriet der englische Schwergewichtler dermaßen in Rage, dass er kurzerhand Ringrichter Gerhard Sigl attackierte. Dieser hatte ihn in Bamberg seiner Meinung nach zu früh aus dem Fight genommen. Daraufhin wurde der 37-jährige Ringveteran einige Tage danach für drei Monate durch den österreichischen Verband gesperrt, der den Kampf beaufsichtigt hatte. Somit wäre die Strafe noch nicht ganz abgelaufen gewesen. Da Sprott aber ansonsten als tadelloser Sportsmann gilt, ließ man Gnade vor Recht ergehen.

Im Gegensatz zu Sprott konnte sich Gerber schon wieder im Ring präsentieren. Am 3. November gewann er gegen den Amerikaner Darnell Wilson im Gerry Weber Stadion in Halle/Westfalen über acht Runden klar nach Punkten. Dabei erlebte er allerdings gleich in der ersten Runde einen Schreckmoment, als ihn sein Kontrahent zweimal mit einem linken Haken zum Kopf überraschte und Gerber fast zu Boden schickte. „Das war sicherlich eine lehrreiche Erfahrung für mich. Ich war für einen kurzen Moment unachtsam und ließ die Schlaghand fallen. Mein Trainer hatte mich darauf hingewiesen – jetzt werde ich noch besser auf seine Anweisungen achtgeben“, so der Schützling von Trainer Karsten Röwer.

Das Publikum in der ARENA NÜRNBERGER VERSICHERUNG darf gespannt darauf sein, wie sich Edmund Gerber beim erneuten Aufeinandertreffen mit dem Engländer Sprott schlägt. An den ersten Fight kann sich die deutsche Schwergewichts-Hoffnung noch genau erinnern. „Gegen Sprott hatte ich nicht gut in den Kampf gefunden. Da muss ich mich diesmal vom Boxerischen her steigern. Obwohl ich gewann, hatte ich Probleme mit seinem Stil. Doch jetzt weiß ich, wie ich gegen ihn boxen muss. Das wird das Publikum am 15. Dezember zu sehen bekommen“, sagt Gerber.

Sein Schlüssel für den Erfolg: „Ich muss einfach beweglicher sein, um dem Gegner kein festes Ziel zu bieten. Wenn ich dazu noch selbst die Initiative ergreife, wird es sehr schwer, mich zu schlagen.“ Wie das Ergebnis im zweiten Fight aussehen wird, ist laut Gerber nicht vorhersagbar. „Rein von der Kampfesführung her bin ich mir aber sicher, diesmal besser gegen Sprott auszusehen. Ich freue mich schon, mit meinen boxerischen Fähigkeiten zu überzeugen.“

Und Edmund Gerber kennt auch schon die Belohnung für einen Sieg in der fränkischen Metropole: „Ich kann dann das Jahr im Kreis der Familie besinnlich ausklingen lassen und mit einem guten Gefühl ins neue Jahr starten.“

zurückIngo Barrabas, 29.11.2012

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