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Huck vs. Arslan

Am 03. November in Halle / Westfalen

Huck und Arsland (Foto: Gerry Weber World)Huck und Arsland (Foto: Gerry Weber World)

Noch drei Tage, dann wird es ernst. Dann treffen im Gerry Weber Stadion in Halle/Westfalen (ab 23.35 Uhr live in der ARD) WBO-Weltmeister Marco Huck (34-2-1, 25 K.o.´s) und sein Herausforderer Firat Arslan (32-5-2, 21 K.o.´s) aufeinander. Beide Kontrahenten befinden sich nach eigenen Aussagen in Top-Form. Es ist also angerichtet für das mit Spannung erwartete deutsch-deutsche Cruisergewichts-WM-Duell.

Das sieht auch Kalle Sauerland so. „Marco hat sich super entwickelt - menschlich wie auch als Boxer. Wir wollten den Zuschauern einen spektakulären Kampf präsentieren, deshalb haben wir uns für den Kampf Huck vs. Arslan entschieden“, so der 35-Jährige. Während in den Medien über einen Fight zwischen Wladimir Klitschko und Marco Huck spekuliert wird, sagt Sauerland: „Erst einmal steht das WM-Duell zwischen Huck und Arslan im Vordergrund. Das wird ein Feuerwerk!“ Erfolgscoach Ulli Wegner ergänzte: „Natürlich ist es eine Ehre für uns, wenn Marco als Klitschko-Gegner im Gespräch ist. Aber das Thema Schwergewicht lasse ich erst einmal außen vor.“ Schließlich sei Arslan ein Gegner mit beachtlicher Bilanz, vor dessen Leistungen man den Hut ziehen müsse. „Doch“, so stichelte Wegner, „vielleicht ist er auch übertrainiert. Das ist schon so manchem vermeintlich guten Boxer zum Verhängnis geworden.“

Firat Arslan entgegnete daraufhin: „Ich bin seit 24 Jahren im Geschäft. Ich habe keine Angst, übertrainiert zu sein und glaube an meinen Sieg. Ich hoffe auf einen Kampf mit fairen Punktrichtern. Dass sich die Klitschkos offenbar für Marco interessieren, motiviert mich umso mehr. Das lenkt ihn nur ab“, so der frühere WBA-Weltmeister. Vor dem WM-Duell steht der gegenseitige Respekt beider Kontrahenten im Vordergrund. „Ich konzentriere mich nur auf den Sieg im Ring und lasse die Sympathie für Firat Arslan außen vor“, so WBO-Weltmeister Marco Huck. Sein Ziel ist es, durch die zehnte  Titelverteidigung von der World Boxing Organization zum Super-Champion ernannt zu werden. „Kurz vor dem Kampf sitze ich dann in der Kabine und überlege mir, wo ich danach feiern gehe“, flachste der 27-Jährige.

zurückIngo Barrabas, 31.10.2012

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