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Pressekonferenz vor dem Kampftag in Bamberg

Ross ist siegessicher

Yoan Pablo Hernandez (Foto: Marianne Müller)Yoan Pablo Hernandez (Foto: Marianne Müller)

Die Spannung steigt. Nur noch wenige Tage sind es, dann geht es in Bamberg zwischen Titelverteidiger Yoan Pablo Hernandez (26-1, 13 K.o.´s) und dem Kanadier Troy Ross (25-2, 16 K.o.´s) um die IBF-Weltmeisterschaft im Cruisergewicht. Promoter Kalle Sauerland verspricht für den 15. September einen Fight auf allerhöchstem Niveau. „Das ist mit das Beste, was man den Boxfans derzeit im Cruisergewicht bieten kann“, kündigte er am Dienstag bei einer Pressekonferenz an. Das sieht auch Troy Ross vor der Box-Nacht in der Stechert Arena so.

„Nichts gegen Yoan Pablo Hernandez, er scheint ein netter Kerl zu sein“, begann der 37-Jährige und fuhr fort: „Er hat große boxerische Fähigkeiten und viel Kraft in seinen Schlägen. Aber meine Fertigkeiten sind besser. Boxen ist für mich wie ein Schachspiel. Es geht über zwölf Runden. Ich bin mir sicher, dass ich gewinnen werde.“ So muss sich also zeigen, ob der derzeitige „König“ Hernandez stehenbleibt oder schachmatt gesetzt wird. Für Ross-Trainer Christopher Amos ist das keine Frage: „Nachdem wir im Jahr 2010 gegen Steve Cunningham um den WM-Titel boxten und uns aufgrund einer Verletzung geschlagen geben mussten, wollte keiner mehr gegen uns antreten. Alle hatten Angst, gegen uns zu verlieren. Warum sonst hat Cunningham damals seinen Titel nicht erneut gegen uns riskiert? In diesem Punkt muss ich Hernandez meinen Respekt aussprechen. Er hat wenigstens den Mut, gegen uns anzutreten.“ Er glaube dennoch fest an seinen Kämpfer. „Skills pay the bills“, sagte Amos – was wohl heißen soll: Die boxerischen Fertigkeiten werden am Ende den Ausschlag über den Sieg geben.

Aus Sicht von Yoan Pablo Hernandez sei das aber eher ein Pluspunkt für ihn. „Ich habe zuletzt gegen sehr starke Leute gekämpft und sie geschlagen. Ich weiß, dass Troy Ross sehr schnell ist. Er kann hart zuhauen. Aber das kann ich auch“, sagte der 27-Jährige. Die Vorbereitung auf das Duell der Rechtsausleger ist für ihn gut gelaufen. „Nachdem ich mir im Kampf gegen Cunningham den Mittelhandknochen in der linken Hand gebrochen hatte, dauerte es zwar ein wenig, bis ich wieder richtig trainieren konnte. Aber dafür ist jetzt wieder alles in Ordnung, das hat die Sparringsphase gezeigt.“ Entsprechend beruhigt ist auch Erfolgscoach Ulli Wegner. „Pablo ist wie Sven Ottke. Ich habe selten einen Kämpfer gesehen, der einen Trainer und das Training so genau analysieren kann. Er hat eine hervorragende Einstellung zum Sport. Das wird sich am Samstag auszahlen“, ist sich der 70-Jährige sicher.

zurückIngo Barrabas, 11.09.2012

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