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Lomachenko vorzeitig
[ 2 Stimmen (33.33%)]

Lomachenko nach Punkten
[ 3 Stimmen (50.00%)]

Das Duell endet Unentschieden
[ 0 Stimmen (0.00%)]

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Interview mit Yoan Pablo Hernandez

Vor dem Duell gegen Ross

Yoan Pablo Hernandez (Foto: SE)Yoan Pablo Hernandez (Foto: SE)

Yoan Pablo Hernandez (26-1, 13 K.o.´s) kann es kaum erwarten, sich wieder mit den besten Boxern im Cruisergewicht zu messen. Nach einer Handverletzung kehrt er am 15. September in der Stechert Arena in Bamberg (ab 23.00 Uhr live in der ARD) in den Ring zurück. Sein Gegner wird dann Troy Ross (25-2, 16 K.o.´s) heißen. Der Pflichtherausforderer wird alles daran setzen, den WM-Gürtel nach Kanada zu holen. Im Interview verrät der 27-jährige Hernandez, wie er seinen Gegner einschätzt.

Herr Hernandez, Sie stehen am 15. September nach einer längeren Pause wieder im Ring. Warum hat man Sie so lange nicht im Ring sehen können?
Yoan Pablo Hernandez: Ich hatte mir leider im Kampf gegen Steve Cunningham im Februar den Mittelhandknochen meiner linken Schlaghand gebrochen. Nach der Operation musste diese Verletzung erst einmal richtig ausheilen. Das nahm einige Zeit in Anspruch – Zeit, in der ich nicht trainieren konnte. Diesen Trainingsrückstand musste ich dann wieder aufholen und daher kann ich erst jetzt wieder boxen.

Ihr Gegner in Bamberg wird der Kanadier Troy Ross sein. Was wissen Sie über ihn?
Yoan Pablo Hernandez: Mit seinen 37 Jahren ist er ein recht erfahrener Boxer, der sehr beweglich ist und im Vorwärtsgang agiert. Nicht zu vergessen ist eine ordentliche Portion Schlagkraft, über die er definitiv verfügt. Er ist wie ich Rechtsausleger. Darauf musste ich mich im Training erst einmal einstellen.

Liegen Ihnen solch druckvolle Boxer?
Yoan Pablo Hernandez: Jemand wie Ross erfordert eine spezielle Art der Vorbereitung. Die habe ich bei meinem Trainer Herrn Wegner absolviert. Er weiß genau, wie mein Gegner zu packen ist. Solange ich mich an seinen Plan halte, werde ich den Kampf in Bamberg gewinnen.

Es handelt sich gleichzeitig um die IBF-Pflichtverteidigung. Das heißt, diesem Kampf konnten Sie nicht aus dem Wege gehen. Gibt es eigentlich auch so eine Art Wunschgegner bei Ihnen – einen Boxer, gegen den Sie unheimlich gerne antreten würden?
Yoan Pablo Hernandez: Momentan interessiert mich nur der Kampf gegen Troy Ross. Was danach kommt, darf gerne nach dem 15. September gefragt werden. Dann können wir den Fokus auf meine Zukunft lenken.

Im Moment werden Sie in der unabhängigen Weltrangliste „BoxRec“ auf Platz eins geführt und tragen zudem den Gürtel des amerikanischen Box-Magazins "The Ring". Ehrt Sie das besonders?
Yoan Pablo Hernandez: Sicherlich ist es für mich eine besondere Ehre, als bester Boxer in meiner Gewichtsklasse zu gelten. Auch macht es mich stolz, den „Ring-Gürtel“ zu besitzen. Das ist ein Zeichen dafür, dass man etwas kann. Doch auf solchen Lorbeeren darf man sich nicht ausruhen.

Ihr letzter Gegner Steve Cunningham ist ja nun ins Schwergewicht gewechselt. Wäre das irgendwann auch eine Option für Sie?
Yoan Pablo Hernandez: Man ist immer nur so stark wie sein letzter Kampf. Gegen Cunningham habe ich mich zuletzt bewiesen. Nun habe ich gegen Ross das Gleiche vor. Daher mag ich nicht über Dinge spekulieren, die zu weit in der Zukunft liegen.

Wie geht der Kampf gegen Ross aus?
Yoan Pablo Hernandez: Ein Punktsieg oder ein vorzeitiger Erfolg – es ist alles möglich. Ich weiß nur, dass ich auch nach dem 15. September Weltmeister sein werde.

zurückIngo Barrabas, 06.09.2012

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