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Umfrage

Ergebnisstand der aktuellen Umfrage:


Lomachenko vorzeitig
[ 2 Stimmen (33.33%)]

Lomachenko nach Punkten
[ 3 Stimmen (50.00%)]

Das Duell endet Unentschieden
[ 0 Stimmen (0.00%)]

Rigondeaux vorzeitig
[ 0 Stimmen (0.00%)]

Rigondeaux nach Punkten
[ 1 Stimme (16.67%)]


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Edmund Gerber boxt Michael Sprott

Am 15. September in Bamberg

Edmund Gerber (Foto: IB)Edmund Gerber (Foto: IB)

Wenn am 15. September in der Stechert Arena in Bamberg wieder der Faustkampf regiert, dann freuen sich die Boxfans natürlich auf den Hauptkampf des Abends, die IBF-Weltmeisterschaft im Cruisergewicht zwischen Yoan Pablo Hernandez (26-1, 13 K.o.´s) und Troy Ross (25-2, 16 K.o.´s). Doch auch ein echter Schwergewichts-Kracher sollte nicht fehlen. Diesen bekommt das Publikum bei der Kampfpaarung zwischen Edmund Gerber (20-0, 13 K.o.´s) und dem erfahrenen Briten Michael Sprott (36-18, 17 K.o.´s) zu sehen.

Wenn es nach Manager Wilfried Sauerland geht, ist der 24-jährige Gerber längst der größte deutsche Hoffnungsträger im Schwergewicht. Zuletzt räumte der Schützling von Trainer Karsten Röwer mit Oleksiy Mazikin (Ukraine) und Maurice Harris (USA) auch zwei hochkarätige Gegner aus dem Weg. „Der Kampf gegen Mazikin war kein großes Problem für mich. Ich wusste genau, wie ich gegen ihn boxen muss. Harris war da eine ganz andere Hausnummer. Ich hatte einige Monate zuvor mal mit ihm gesparrt. Doch sein unbequemer Stil sowie die Rechtsauslage machten es mir nicht gerade leicht. Aber aus solchen Kämpfen lernt man. Insofern waren das wichtige Erfahrungen für mich“, erzählt Gerber.

In Bamberg trifft der IBF-Weltranglistensiebte nun auf den 37-jährigen Sprott. Der Brite kassierte im Laufe seiner 16-jährigen Profikarriere zwar gegen meist namhafte Kontrahenten schon die ein oder andere Niederlage, doch er wurde auch schon Meister Großbritanniens, gewann den Commonwealth-Gürtel und die EU-Meisterschaft. „Michael Sprott ist ein wahrer Veteran. Er hat schon mit vielen guten Leuten im Ring gestanden. Das wird mit Sicherheit kein leichter Kampf für mich. Sein Kampfstil kommt mir jedoch laut meinem Trainer Karsten Röwer sehr entgegen“, gibt sich Gerber optimistisch. Aller guten Dinge sind drei! Denn das Zustandekommen des Duells der schweren Jungs fiel schon zweimal ins Wasser. Gerber: „Letzten Dezember sollte der Kampf zunächst in Helsinki stattfinden, da hatte sich Sprott jedoch krankgemeldet. Für Juli war dann in Hamburg die erneute Ansetzung geplant. Dann fiel aber der Hauptkampf aus und damit auch die Veranstaltung.“

Für den dritten Anlauf ist der deutsche Schwergewichtler bestens gerüstet. „Ich denke, dass ich sehr gut auf Sprott eingestellt bin. Für den im Juli geplanten Kampf war ich ja schon sehr weit mit meiner Vorbereitung. Somit fällt mir das aktuelle Training für den Sprott-Kampf leichter.“

zurückIngo Barrabas, 05.09.2012

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