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Umfrage

Ergebnisstand der aktuellen Umfrage:


Lomachenko vorzeitig
[ 2 Stimmen (33.33%)]

Lomachenko nach Punkten
[ 3 Stimmen (50.00%)]

Das Duell endet Unentschieden
[ 0 Stimmen (0.00%)]

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[ 0 Stimmen (0.00%)]

Rigondeaux nach Punkten
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Interview mit Jack Culcay

Vor dem Duell gegen Serre

Jack Culcay (Foto: IB)Jack Culcay (Foto: IB)

Er gehört zu den größten Hoffnungen im deutschen Profiboxen. 2009 holte Jack Culcay (11-0, 7 K.o.´s) in Mailand Gold bei den Amateur-Weltmeisterschaften. Am 25. August steht er vor dem bislang wichtigsten Kampf bei den Profis, seinem ersten Titelkampf. Gegen den Franzosen Frederic Serre (13-6, 3 K.o.´s) geht es um die vakante WBA-Intercontinental Meisterschaft im Halb-Mittelgewicht. Von Culcay wird inzwischen eine Menge erwartet. Kann er die hohen Erwartungen auch in Berlin erfüllen? Vor seinem Fight in der o2 World stellte sich „Golden“ Jack zum Interview…

Herr Culcay, sind Sie bereit für Ihren ersten Profi-Titel?
Jack Culcay: Mehr als bereit! Wir haben uns optimal auf den Titelkampf gegen Frederic Serre vorbereitet. Ich freue mich auf den Fight und die tollen Fans in Berlin.

Sie bestreiten in der o2 World den zweiten Hauptkampf des Abends - vor Arthur Abraham, der gegen WBO-Weltmeister Robert Stieglitz kämpft. Ist das etwas Besonderes?
Jack Culcay: Natürlich. Ich hoffe, dass die o2 World ausverkauft sein wird und ich vor vollem Haus meinen ersten Titel einstreichen kann. Anschließend drücke ich meinem Teamgefährten Arthur Abraham die Daumen.

Ist Abraham ein Vorbild für Sie?
Jack Culcay: Ich schätze ihn sehr. Er hat schon viel erreicht. Er hat einen unbeugsamen Willen, das haben Kämpfe wie gegen Edison Miranda („Die Schlacht von Wetzlar“; Anm. der Red.) gezeigt.

Zurück zu Ihnen. Ihre bisherigen Profikämpfe waren ein glatter Durchmarsch. Elf Kämpfe, elf Siege – geht das so weiter?
Jack Culcay: Wenn es nach mir geht: klar! Aber die Gegner werden immer stärker. Dazu ist meine Gewichtsklasse, das Halb-Mittelgewicht, sehr stark besetzt.

In Ihrem ersten Titelkampf müssen Sie gegen den Franzosen Frederic Serre ran. Was wissen Sie über ihn?
Jack Culcay: Er ist ein guter Boxer, den ich nicht unterschätzen darf. Er hatte schon zwei Titelchancen und vergab beide. Deshalb wird er mit aller Macht versuchen, gegen mich zu gewinnen. Er wird sehr konzentriert in den Kampf gehen und es mir nicht leicht machen.

Wie sieht Ihre Taktik für den Kampf aus?
Jack Culcay: Die werde ich natürlich nicht vorher verraten.

Kann das Publikum mit einem weiteren K.o.-Sieg rechnen? Bislang gewannen Sie ja schon sieben Mal vorzeitig…
Jack Culcay: Das kann ich nicht versprechen, aber ich werde es natürlich versuchen.

Wie lief die Vorbereitung?
Jack Culcay: Sie war sehr lang und sehr intensiv - aber vor allen Dingen sehr gut. Es wurde nie langweilig. Ich habe mit meinem Trainer Ismael Salas und meinem Manager Moritz Klatten zwei Menschen, die mich perfekt auf die Kämpfe einstellen.

Sie leben und trainieren in Hamburg. In einer großen Zeitung stand, dass Sie in einer Garage trainieren. Ist das richtig?
Jack Culcay: Das stimmt. Aber nicht nur! Ich habe das Glück, in Hamburg an verschiedenen Orten vielseitig trainieren zu können. Die umgebaute Garage ist unser „Home-Gym“.

Dann kann ja nicht mehr viel schiefgehen. Wie geht es nach dem Kampf weiter?
Jack Culcay: Wenn alles optimal läuft, habe ich meinen ersten Titel. Ich hoffe sehr, dass ich danach in absehbarer Zeit um die Europameisterschaft kämpfen kann. Aber zunächst muss ich gegen Serre gewinnen.

zurückIngo Barrabas, 11.08.2012

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