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Umfrage

Ergebnisstand der aktuellen Umfrage:


Joshua vorzeitig
[ 7 Stimmen (38.89%)]

Joshua nach Punkten
[ 7 Stimmen (38.89%)]

Das Duell endet Unentschieden
[ 1 Stimme (5.56%)]

Fury vorzeitig
[ 2 Stimmen (11.11%)]

Fury nach Punkten
[ 1 Stimme (5.56%)]


Die Abstimmung ist beendet.

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Britsch boxt erneut gegen Roberto Santos

Am 15. September in Bamberg

Dominik Britsch (Foto: IB)Dominik Britsch (Foto: IB)

Seit wenigen Tagen steht fest: IBF-Cruisergewichts-Weltmeister Yoan Pablo Hernandez (26-1, 13 K.o.´s) wird seinen WM-Titel am 15. September in der Stechert Arena in Bamberg gegen Troy Ross (25-2, 16 K.o.´s) verteidigen. Jetzt ist klar, es wird einen zweiten Titelkampf in Oberfranken geben. Denn auch Mittelgewichtler Dominik Britsch (26-0-1, 9 K.o.´s), der IBF-Weltranglistendritte, wird in Bamberg in den Ring steigen. Der 24-Jährige tritt im Fight um die EU-Meisterschaft gegen den sechs Jahre älteren Spanier Roberto Santos (17-6-2, 9 K.o.´s) an.

Beide standen sich bereits am 25. Februar in Stuttgart gegenüber und trennten sich unentschieden. Damit blieb der Titel vakant. Der Rückkampf soll jetzt zeigen, wer der Bessere ist.„Für mich ist das keine Frage“, sagt Britsch. „Beim Rematch werde ich der Sieger sein.“ Das Unentschieden aus dem ersten Kampf sieht er durchaus als kleinen Makel in seiner Bilanz. Nachdem er acht Runden deutlich dominiert hatte, bekam er Krämpfe in den Beinen. „Das soll keine Ausrede sein, aber die Krämpfe haben mich daran gehindert, mein Konzept durchzuziehen. In der zwölften Runde zog ich mir dann auch noch einen stark blutenden Cut am rechten Auge zu. Letztendlich musste ich froh sein, als der Kampf vorbei war. Ich selbst hatte mich zwar insgesamt vorn gesehen, aber die Punktrichter entschieden anders. In Bamberg habe ich jetzt die Möglichkeit, das Unentschieden vergessen zu machen.“

Für den von Erfolgscoach Ulli Wegner trainierten Britsch, der in Neckarsulm zu Hause ist, war Bamberg bisher immer ein gutes Pflaster. Gleich dreimal stand er als Profi an gleicher Stelle im Ring. „Das waren die Kämpfe gegen Hicham Nafil, Amar Amari und Evariste Kabongo. Alle drei Gegner waren unbequem. Doch viel wichtiger war, dass ich jeweils gewann. Insofern habe ich gute Erinnerungen an Bamberg und komme gerne zurück“, sagt Dominik Britsch.

zurückIngo Barrabas, 22.07.2012

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