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Umfrage

Ergebnisstand der aktuellen Umfrage:


Lomachenko vorzeitig
[ 2 Stimmen (33.33%)]

Lomachenko nach Punkten
[ 3 Stimmen (50.00%)]

Das Duell endet Unentschieden
[ 0 Stimmen (0.00%)]

Rigondeaux vorzeitig
[ 0 Stimmen (0.00%)]

Rigondeaux nach Punkten
[ 1 Stimme (16.67%)]


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Edmund Gerber boxt Maurice Harris

Am 05. Mai in Erfurt

Edmund Gerber (Foto: IB)Edmund Gerber (Foto: IB)

Am 5. Mai verwandelt sich die Messehalle Erfurt wieder zu einer echten Box-Arena. Und die Zuschauer, die live vor Ort dabei sind, können sich gleich auf eine Vielzahl von Highlights freuen. Allen voran sind da die WM-Fights zu nennen. Im Cruisergewicht bestreitet WBO-Weltmeister Marco „Käpt´n“ Huck (34-2, 25 K.o.´s) seine Pflichtverteidigung gegen Ola Afolabi (19-2-3, 9 K.o.´s), im Super-Mittelgewicht steigt WBO-Champion Robert Stieglitz (41-2, 23 K.o.´s) in den Ring. Doch was wäre die Box-Nacht ohne einen echten Schwergewichts-Kracher? Dafür wollen in Erfurt Kubrat Pulev (15-0, 7 K.o.´s) und Alexander Dimitrenko (32-1, 21 K.o.´s) sorgen, die um den vakanten EM-Titel in der Königsklasse kämpfen.

Darüber hinaus dürfen sich die Box-Fans aber noch auf einen weiteren Höhepunkt im Schwergewicht freuen. Dabei bekommt der Schweriner Edmund Gerber (19-0, 13 K.o.´s) den Amerikaner Maurice Harris (25-15-2, 11 K.o.´s) vor die Fäuste. Aus Sicht von Manager Wilfried Sauerland ist Gerber das größte deutsche Talent in der Schwergewichts-Szenerie. Der Schützling von Trainer Karsten Röwer weist nach 19 Profikämpfen eine makellose Bilanz aus, 13-mal gewann er vorzeitig. In der europäischen Rangliste (EBU) wird Gerber auf Platz zehn geführt. Damit wäre er schon heute ein Kandidat für einen EM-Fight. Doch der 23-Jährige hat auch die Weltranglisten im Visier. Und hier könnte ihn ein Sieg gegen den 36-jährigen Harris weit nach vorn bringen. Denn der Amerikaner belegt in der aktuellen IBF-Weltrangliste Platz neun.

„Ich habe im November letzten Jahres ein paar Sparringseinheiten mit ihm absolviert. Das ist ein verdammt guter Mann“, weiß Gerber. Deshalb habe er sich auch besonders intensiv vorbereitet. „Nach meinem letzten Kampf im Februar gab es eine Woche Pause, dann ging es mit dem Training weiter. Besonders im Konditionsbereich haben wir sehr viel getan.“ Ob dies der Schlüssel zum Erfolg ist, muss der 5. Mai zeigen. Denn Harris ist längere Distanzen gewohnt. Bei seinem letzten Fight im Juli vergangenen Jahres in Atlantic City hatte er beispielsweise seinen ambitionierten Landsmann Derric Rossy im Kampf um den USBA-Titel (United States Boxing Association) durch technischen K.o. in der zwölften Runde besiegt.

Darüber hinaus dürfte die große Erfahrung für den inzwischen 36-Jährigen sprechen. Immerhin stand er während seiner Profilaufbahn schon mit so namhaften Kontrahenten wie Tony Thompson, Fres Oquendo, Henry Akinwande, Chris Byrd, Larry Holmes, Siarhei Liakhovich, Jeremy Williams und David Izon im Ring. Die drei zuletzt genannten Schwergewichtler konnte er sogar besiegen. „Um sich gegen einen Mann wie Harris durchzusetzen, muss man ein hohes Tempo vorlegen“, glaubt Gerber. „Gleichzeitig darf man sich nie zu sicher fühlen. Denn er ist bis zur letzten Sekunde eines Fights für einen K.o. gut.“

zurückIngo Barrabas, 17.04.2012

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