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Lomachenko vorzeitig
[ 2 Stimmen (33.33%)]

Lomachenko nach Punkten
[ 3 Stimmen (50.00%)]

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[ 0 Stimmen (0.00%)]

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[ 0 Stimmen (0.00%)]

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Gutknecht verteidigt EM Titel gegen Averlant

Am 31. März in Kiel

Eduard Gutknecht (Foto: Wende)Eduard Gutknecht (Foto: Wende)

Wenn am 31. März in der Sparkassen-Arena die Fäuste sprechen, dann wollen viele Zuschauer dabei sein, um den früheren Mittelgewichts-Weltmeister Arthur Abraham (33-3, 27 K.o.´s) live gegen den Ex-Europameister Piotr Wilczewski (Polen, 30-2, 10 K.o.´s) im Ring zu erleben. Aber auch das zweite Highlight des Abends hat es in sich: Dabei stehen sich im Kampf um die Halbschwergewichts-EM der Gifhorner Eduard Gutknecht und Tony Averlant (Frankreich) gegenüber. Auch dieser Fight wird in voller Länge in der ARD zu sehen sein.

Gutknecht, dessen Kampfrekord 23 Siege aus 24 Profikämpfen ausweist, stand zuletzt am 4. Februar im Ring. In der Fraport Arena in Frankfurt zeigte er gegen seinen Pflichtherausforderer Vyacheslav Uzelkov eine überragende Vorstellung und setzte sich schließlich über zwölf Runden einstimmig nach Punkten durch. Die Wertung fiel dabei mit 117:111, 116:112 und 115:114 knapper aus, als es die überlegene Leistung Gutknechts verdient gehabt hätte. „Der Kampf war wichtig, aber auch einfach für mich“, erinnert sich der 29-jährige Europameister. „Ich habe das umgesetzt, was wir im Vorfeld des Kampfes trainiert hatten.“

Nur wenige Experten hatten dem Schützling von Trainer Ulli Wegner einen so starken Auftritt zugetraut. „In den zwölf Runden hatte ich körperlich und psychisch nicht so viel auszustehen. ‚Du musst nicht zu viel wollen’, hatte mir Herr Wegner immer wieder während der Rundenpausen gesagt. Das fiel mir zwar schwer, aber es war genau der richtige Weg. Der Trainer hat meine Fertigkeiten treffend eingeschätzt und ich habe diese Linie durchgezogen. Nach dem Kampf gab es viel Lob dafür“, fährt Gutknecht, der zurzeit bei den Weltverbänden WBC, WBA und WBO in den Top-5 der Ranglisten geführt wird, fort.

Doch auf den Lorbeeren des letzten Fights darf sich der Europameister bei seiner Titelverteidigung am 31. März nicht ausruhen. Denn mit dem Franzosen Tony Averlant steht ihm ein äußerst starker Herausforderer im Ring der Sparkassen-Arena-Kiel gegenüber. „Ich saß im August letzten Jahres in Erfurt im Publikum, als Averlant gegen Artur Hein den EU-Titel eroberte. Damals begeisterte er mich. Er ist boxerisch stark. Mit seinen ständigen Attacken und der großen Reichweite kann er seine Gegner ganz schön aus dem Konzept bringen. Darüber hinaus agiert er quasi komplett im Vorwärtsgang“, weiß Gutknecht. Die Bilanz des 28-jährigen Herausforderers ist mit 17 Siegen und zwei Unentschieden aus 24 Profikämpfen nicht unbedingt furchteinflößend. Doch davon sollte man sich nicht täuschen lassen. Denn Averlant befindet sich in der Form seines Lebens. Dazu soll auch die Verpflichtung seines neuen Trainers beitragen. Der heißt Cyril Thomas und war selbst Europameister im Federgewicht.

 

zurückIngo Barrabas, 13.03.2012

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