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Lomachenko vorzeitig
[ 2 Stimmen (33.33%)]

Lomachenko nach Punkten
[ 3 Stimmen (50.00%)]

Das Duell endet Unentschieden
[ 0 Stimmen (0.00%)]

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Rigondeaux nach Punkten
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Interview mit Marco Huck

Vor dem Duell gegen Alexander Povetkin

Marco Huck (Foto: IB)Marco Huck (Foto: IB)

Am 25. Februar schlägt die Stunde der Wahrheit: Marco Huck (34-1, 25 K.o.´s), der amtierende WBO-Weltmeister im Cruisergewicht, fordert den amtierenden WBA-Schwergewichts-Titelträger Alexander Povetkin (23-0, 16 K.o.´s) heraus. Die Box-Experten weltweit sind gespannt. Kann es der von Ulli Wegner trainierte Huck schaffen, auch im Schwergewicht den WM-Titel zu erobern? Die Antwort darauf wird es im Ring der Porsche-Arena in Stuttgart geben. Wie sich der 27-jährige Huck kurz vor dem Ende seiner Sparringsphase fühlt, verrät er im Interview.

Herr Huck, Ihre Vorbereitung für den Kampf gegen Povetkin ist fast abgeschlossen. Wie lief das Training?
Marco Huck: Eigentlich ziemlich gut. Ich habe mir im Sparring die nötige Sicherheit geholt, damit am 25. Februar nichts schiefgehen kann.

War die Vorbereitung anders als im Cruisergewicht?
Marco Huck: Ich hatte mir das eigentlich anders vorgestellt. Aber um ehrlich zu sein, es gab im Training keine großen Unterschiede. Im Kampf wird das sicher anders aussehen. Im Schwergewicht zu boxen, das ist schon eine andere Sache. Und ich merke, das Interesse ist diesmal viel größer als sonst.

Im Vorfeld haben viele Experten gesagt, es sei ein verrückter Plan von Ihnen, ins Schwergewicht zu wechseln. Haben Sie Ihre Entscheidung schon bereut?
Marco Huck: Es gibt viele Leute, die nicht an mich glauben. Das war aber auch schon vorher der Fall. Und ich möchte auf jeden Fall zeigen, dass diese Leute Unrecht haben. Ich stelle mich dieser Aufgabe. Und das ist doch eigentlich das, was die Zuschauer sehen wollen - einen Kampf, bei dem man nicht weiß, was passieren wird und bei dem man an seine Grenzen gehen muss, damit man sein Ziel erreichen kann.

Alexander Povetkin hat sich mit Alexander Zimin, also einem anderen Trainer als bei seiner letzten Titelverteidigung, vorbereitet. Glauben Sie, dass Ihre Siegchancen dadurch gestiegen sind?
Marco Huck: Ach, darüber mache ich mir keine Gedanken. Meinetwegen kann er auch mit drei Trainern kommen. Am Ausgang des Kampfes wird sich dadurch nichts ändern.

Was wird am Ende für den Sieg ausschlaggebend sein - die Schnelligkeit oder die Schlaghärte?
Marco Huck: Es wird derjenige gewinnen, der den größeren Willen hat.

Wie schätzen Sie Ihre Chancen ein, Povetkin zu bezwingen?
Marco Huck: Alexander Povetkin ist ein technisch versierter Kämpfer. Er war nicht umsonst Olympiasieger und Amateur-Weltmeister. Den Profi-Titel gewinnt man auch nicht mal eben so. Aber ich habe auch einige Stärken. Wir werden einen Kampf auf Messers Schneide sehen. Das Interesse der Fans ist riesengroß. Und ich will natürlich unbedingt gewinnen.

Zunächst wurden Ihre Schwergewichts-Pläne von vielen Box-Fans gar nicht so richtig ernst genommen. Aber Sie haben zu Ihrem Wort gestanden. Ist das ein typischer Charakterzug von Ihnen?
Marco Huck: Ich denke, das stimmt. Wenn ich mir ein Ziel setze, möchte ich es auch um jeden Preis erreichen. Und jetzt stehe ich kurz davor, für die Sensation zu sorgen, meinen Traum wahr zu machen.

zurückIngo Barrabas, 15.02.2012

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