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Umfrage

Ergebnisstand der aktuellen Umfrage:


Lomachenko vorzeitig
[ 2 Stimmen (33.33%)]

Lomachenko nach Punkten
[ 3 Stimmen (50.00%)]

Das Duell endet Unentschieden
[ 0 Stimmen (0.00%)]

Rigondeaux vorzeitig
[ 0 Stimmen (0.00%)]

Rigondeaux nach Punkten
[ 1 Stimme (16.67%)]


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Cunningham verweigert Hernandez Handschlag

Pressekonferenz vor SE Event in Frankfurt

Steve Cunningham (Foto: SE)Steve Cunningham (Foto: SE)

Freunde werden Yoan Pablo Hernandez (25-1, 13 K.o.´s) und Steve „USS“ Cunningham (24-3, 12 K.o.´s) in diesen Leben wohl nicht mehr. Schon nach dem ersten Kampf im Oktober hatte Cunningham dem frisch gebackenen Weltmeister den Handschlag verweigert. Beim Wiedersehen vor dem Rematch am Samstag (ab 22.15 Uhr live in der ARD) beschimpfte der Amerikaner seinen Gegner beim obligatorischen Face-to-Face auf der Pressekonferenz. „Ich habe keine Zeit für so was, ich schüttele Deine Hand nicht. Ich bin Weltmeister, nicht Du“, schrie er. „Dieses Mal kann Dir keiner helfen. Du hältst den Gürtel heute Nacht besser ganz fest, Du hast ihn nicht mehr lange. Samstag hole ich ihn mir zurück!“ Die Hand wollte er Hernandez auch dieses Mal nicht reichen - seine Niederlage im ersten Kampf hat Cunningham ganz offensichtlich nicht akzeptiert. Das Duell in Neubrandenburg war an Dramatik kaum zu überbieten. Hernandez hatte Cunningham in der ersten Runde zu Boden geschickt. Doch der Amerikaner erholte sich und kämpfte sich zurück. Nach der sechsten Runde brach der Ringrichter den Kampf dann wegen zwei Cut-Verletzungen bei Hernandez ab. „Das war ungerechtfertigt, er hat nicht mal geblutet“, erzürnte sich Cunningham heute einmal mehr. „Wenn Samstag alles mit rechten Dingen zugeht, dann gewinne ich. Ich bin der beste Cruisergewichtler der Welt. Das werde ich zeigen.“ Und sein Trainer Naazim Richardson fügte hinzu: „Wie Steve sich von dem Niederschlag erholt hat und zurückgekommen ist, das war Weltklasse. Darum ist Steve der beste Boxer in seiner Gewichtsklasse. Samstag kann es nur einen Sieger geben.“ Hernandez zeigte sich unbeeindruckt von den Provokationen der Gegenseite. „Das ist typisch amerikanisch, dort wird immer viel geredet. Das darf man nicht zu ernst nehmen. Ich habe Cunningham im ersten Kampf besiegt. Wenn es nun noch Zweifel gibt, dass ich der Bessere bin, werde ich sie Samstag ausräumen.“ Trainer Ulli Wegner freut sich auf das Rematch. „Cunningham ist ein starker Boxer. Pablo hatte ihn im ersten Kampf eigentlich schon besiegt. Nach dem Niederschlag hat der Ringrichter viel zu lange gezählt, da hätte der Kampf eigentlich schon vorbei sein müssen. Cunningham ist dann stärker geworden, Hernandez lag aber zum Zeitpunkt des Abbruchs klar vorne. Wie auch immer: Das Rematch ist toll für die Fans! Das wird eine ganz spannende Sache. Es knistert schon.“ So sieht das auch Wilfried Sauerland. „Yoan Pablo Hernandez und Steve Cunningham sind für mich die beiden besten Cruisergewichtler der Welt. Nicht umsonst hat auch das Ring-Magazin, die Bibel des Boxsports, seinen Titel ausgerufen. Der Ausgang des ersten Kampfes schreit ja geradezu nach einer Revanche. Da wird es am Samstag sicher hoch hergehen – nicht nur im Hauptkampf, sondern auch bei den beiden Europameisterschaften.“

Während Eduard Gutknecht seinen EM-Gürtel im Halbschwergewicht gegen Vyacheslav Uzelkov (25-1, 16 K.o.´s) pflichtverteidigt, kämpfen Enad Licina (21-3, 11 K.o.´s) und Alexander Alekseev (22-2, 20 K.o.´s) um die vakante EM im Cruisergewicht. „Ich habe viele Jahre in Frankfurt gelebt und will meinen Fans einen tollen Sieg schenken“, sagte Licina. „Alekseev ist sehr stark, er hat viele Erfolge als Amateur gefeiert. Aber für mich geht es um alles. Ich will den Titel.“

zurückIngo Barrabas, 01.02.2012

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