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Howik Bebraham hat den Kampf gegen Fedor Papazov am vergangenen Samstag in… lesen

Der IBF Gürtel (Foto: Frank Bleydorn)

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Michael Wallisch kletterte nach längerer Inaktivität wieder durch die… lesen

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Kevin Lerena (20-1) bleibt Weltmeister im Cruisergewicht nach Version IBO. Der… lesen

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Sauerland Kampftag in Frankfurt a. Main

Am 04. Februar in der Fraport Arena

Yoan Pablo Hernandez (Foto: SE)Yoan Pablo Hernandez (Foto: SE)

Bevor es am Samstagabend (ab 22.15 Uhr live in der ARD) im Ring der Fraport Arena zur Sache geht, präsentierten sich heute die Protagonisten der Box-Nacht bei einem öffentlichen Training in einem Frankfurter Fitness-Fachmarkt. Und fit, das passte gewissermaßen auch zu den Boxern, die sich schon mal den Box-Fans und Journalisten präsentierten. Allen voran Yoan Pablo Hernandez (25-1, 13 K.o.´s) und Steve Cunningham (24-3, 12 K.o.´s), die sich am 4. Februar im Rematch um die IBF-Weltmeisterschaft im Cruisergewicht gegenüberstehen. Hernandez hatte seinen amerikanischen Kontrahenten am 1. Oktober letzten Jahres im Jahnsportforum Neubrandenburg entthront. Und auch für den Rückkampf scheint er bestens vorbereitet zu sein. Mit enormer Wucht, aber auch mit einer gewissen Leichtigkeit, schlug der 27-jährige Rechtsausleger in die Pratzen seines Coachs Ulli Wegner. „Ich werde alles daran setzen, den Titel zu verteidigen“, sagte er hinterher. „Ich werde zeigen, dass ich zu Recht IBF-Weltmeister bin.“ Das will Steve „USS“ Cunningham (35) natürlich vermeiden. „Three times, three times“, feuerte ihn sein Team immer wieder während des Trainings an. Und damit wollte die Delegation des Amerikaners natürlich verdeutlichen, dass der Cruisergewichtler aus Philadelphia im US-Bundesstaat Pennsylvania zum dritten Mal in seiner Profikarriere Weltmeister werden soll. Cunningham, der offensichtlich kein Gramm Fett zu viel auf den Rippen hat, scheint jedenfalls fest entschlossen. „Ich will den IBF-Titel zurück. Ich bin der beste Cruisergewichtler der Welt, nicht Hernandez“, erklärte er, nachdem er sich zuvor im Training mit Coach Naazim Richardson äußerst beweglich und reaktionsschnell gezeigt hatte.

In bester Form scheint auch Enad Licina (21-3, 11 K.o.´s) zu sein. Der Lokalmatador, die aktuelle Nummer fünf der IBF-Weltrangliste, greift in Frankfurt gegen Alexander Aleekseev (22-2, 20 K.o.´s) nach dem zurzeit vakanten EM-Titel im Cruisergewicht. Bei der Pratzenarbeit mit seinem Trainer Karsten Röwer hinterließ er einen guten Eindruck - schnell, hart schlagend und im Oberkörper sehr beweglich. „Ich freue mich auf Samstag“, so der 32-Jährige. „Ich weiß, dass Alekseev ein starker Gegner ist, doch ich will das Publikum nicht enttäuschen und auf jeden Fall gewinnen.“ Diese Hoffnung hat auch Alekseev. Der in Hamburg lebende Schützling von Trainer Oktay Urkal zeigte ein paar Schattenbox-Einlagen. So richtig tief in die Karten schauen lassen, wollte sich der 30-jährige Rechtsausleger offenbar nicht. Doch das war eigentlich auch nicht nötig. Schließlich ist der frühere Amateur- und Militär-Weltmeister längst den meisten Boxsportfreunden ein Begriff. „Ich will den EM-Titel erobern“, kündigte der WBO-Weltranglistensechste an. „Am Samstag muss ein Sieg her.“ 

Den will auch Halbschwergewichts-Europameister Eduard Gutknecht (22-1, 9 K.o.´s). Der Gifhorner tritt am Wochenende in der früheren Ballsporthalle zur Pflichtverteidigung gegen den Ukrainer Vyacheslav Uzelkov (25-1, 16 K.o.´s) an. Dass er das Zeug dazu hat, zeigte er an den Pratzen von Erfolgscoach Ulli Wegner. Dabei zeichnete er sich besonders durch seine präzise geschlagenen Hände aus. Dass es am Samstag dennoch schwer werden dürfte, ist dem 29-Jährigen durchaus bewusst. „Uzelkov ist eine echte Prüfung. Doch mein Ziel ist es natürlich, Europameister zu bleiben.“

zurückIngo Barrabas, 31.01.2012

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