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Joshua vorzeitig
[ 7 Stimmen (38.89%)]

Joshua nach Punkten
[ 7 Stimmen (38.89%)]

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[ 1 Stimme (5.56%)]

Fury vorzeitig
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Fury nach Punkten
[ 1 Stimme (5.56%)]


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Interview mit Eduard Gutknecht

Voi dem Duell gegen Vyacheslav Uzelkov

Eduard Gutknecht (Foto: Wende)Eduard Gutknecht (Foto: Wende)

Am 7. Mai letzten Jahres wurde Eduard Gutknecht (22-1, 9 K.o.´s) in Neubrandenburg Europameister im Halbschwergewicht. Jetzt steht die erste Pflichtverteidigung des Titels an. Am 4. Februar trifft der 29-jährige Gifhorner dabei in der Fraport Arena in Frankfurt auf den drei Jahre älteren Ukrainer Vyacheslav Uzelkov (25-1, 16 K.o.´s). Vor diesem schweren Kampf stellte sich Gutknecht zum Interview.

Herr Gutknecht, im Mai letzten Jahres wurden Sie in Neubrandenburg gegen Danny McIntosh Europameister. Doch jetzt steht die erste Pflichttitelverteidigung an. Wie stark ist Ihr Gegner Vyacheslav Uzelkov einzuschätzen?
Eduard Gutknecht: Er ist sehr stark und vor allem ein wirklich ausgebuffter Gegner. Er hat ja nicht nur die Erfahrung aus seinen 26 Profikämpfen. Er war zuvor ein sehr erfolgreicher Amateur.

Würden Sie sagen, das wird am 4. Februar ein wegweisender Kampf?
Eduard Gutknecht: Ja, auf jeden Fall. Nach dem Wechsel ins Sauerland-Team und zu Trainer Ulli Wegner ist es eigentlich die erste, wirkliche Prüfung. Im Mai letzten Jahres ging es erst einmal darum, Europameister zu werden. Bei der ersten EM-Titelverteidigung im Juli 2011 gegen Lorenzo Di Giacomo war es wichtig, die Nerven zu bewaren. Doch jetzt muss ich gegen einen wirklich guten Mann bestehen. Und der Ausgang des Kampfes zeigt natürlich schon, in welche Richtung es geht.

Haben Sie sich deshalb besonders gut oder speziell vorbereitet?
Eduard Gutknecht: Ich habe mich so vorbereitet, wie der Trainer das wollte.

Aber wie verlief das Training?
Eduard Gutknecht: Ich bin schon sehr früh in die Vorbereitung eingestiegen. Das war Mitte September letzten Jahres. Denn zunächst war noch nicht so genau klar, wann der Kampf stattfinden würde. Als dann klar wurde, dass sich alles ein wenig verzögert, haben wir ein wenig die Schärfe und Intensität aus dem Training genommen. Doch Anfang Dezember ging es dann richtig los. Seither habe ich mich konzentriert auf den Kampf in Frankfurt vorbereitet.

Wie steht es um Ihre Form?
Eduard Gutknecht: Ich fühle mich gut. Deshalb freue ich mich sehr auf den Kampf in Frankfurt.

Bei den führenden Box-Weltverbänden werden Sie durchweg in den Top-15 geführt? Beim World Boxing Council belegen Sie sogar Platz vier. Liebäugelt man da schon langsam mit einem Kampf um die WM?
Eduard Gutknecht: Ich bin ja nicht derjenige, der die Kämpfe organisiert. Mein Management und der Trainer müssen entscheiden, wann der richtige Zeitpunkt für einen WM-Kampf erreicht ist. Ich kann erst einmal sagen, dass ich stolz bin, Europameister zu sein. Das ist ein Titel, von dem viele nur träumen und den ich jetzt verteidigen will. Deshalb habe ich im Moment auch nur den Kampf gegen Uzelkov im Sinn.

zurückIngo Barrabas, 28.01.2012

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