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Umfrage

Ergebnisstand der aktuellen Umfrage:


Joshua vorzeitig
[ 7 Stimmen (38.89%)]

Joshua nach Punkten
[ 7 Stimmen (38.89%)]

Das Duell endet Unentschieden
[ 1 Stimme (5.56%)]

Fury vorzeitig
[ 2 Stimmen (11.11%)]

Fury nach Punkten
[ 1 Stimme (5.56%)]


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Troy Ross boxt in Frankfurt

Cruisergewichtler unterschreibt bei Sauerland

Troy Ross (Foto: SE)Troy Ross (Foto: SE)

Wenn am 4. Februar in der Fraport Arena in Frankfurt der Faustkampf regiert, dann werden sich die besten Cruisergewichtler der Welt die Klinke in die Hand geben. Einer der Top-Kämpfer ist Troy Ross (24-2, 16 K.o.´s). Der gebürtig aus Guyana stammende Boxprofi, der in Kanada lebt, ist derzeit die Nummer drei der IBF-Weltrangliste. Schon jetzt steht er - einen Sieg in Frankfurt vorausgesetzt - als nächster Pflichtherausforderer beim Weltverband IBF fest. Das heißt, wenn er in der früheren Ballsporthalle gewinnt, wird er auf den Sieger des WM-Kampfes zwischen Yoan Pablo Hernandez und Steve Cunningham treffen.

In Frankfurt bekommt es Troy Ross aber zunächst einmal mit dem Briten Billy Boyle (35) zu tun, der mit einer Bilanz von 13 Siegen aus 27 Profikämpfen nach Deutschland reist. „Ich halte mich eigentlich immer in Form, damit ich mir bei längeren Kampfpausen keine große Sorgen machen muss. Vor sechs Wochen bin ich dann richtig in die Vorbereitung für diesen Kampf eingestiegen. Ich habe einige gute Sparringseinheiten in Kanada und in Buffalo, US-Bundesstaat New York, absolviert. Deshalb bin ich mir sicher, dass ich am 4. Februar gegen Boyle bestehen werde“, so Ross. Der inzwischen 36-Jährige, der auch durch sein Mitwirken bei einigen Hollywood-Streifen (zum Beispiel „Das Comeback“, „The Champ“ und „Phantom Punch“) und der amerikanischen Reality-TV-Show „The Contender“ eine gewisse Berühmtheit erlangte, geht aufgrund seiner Weltranglistenplatzierung als klarer Favorit in den Kampf. Dennoch unterschätzt er den Gegner nicht. „Boyle ist jemand, der kommt. Das soll heißen, er versucht den Kampf zu machen. Mir liegt das eigentlich. Ich denke, das wird dennoch ein guter und interessanter Fight. Aber natürlich werde ich gewinnen“, ist sich der Rechtsausleger sicher. Eine Niederlage kann sich Ross natürlich nicht erlauben. Aber das sieht er gelassen. „Darüber darf man sich keine Gedanken machen. Ich sehe das als gute Gelegenheit, in Tritt zu bleiben und mich dem deutschen Publikum zu präsentieren.“

Und das ist gut so. Schließlich unterschrieb der Cruisergewichtler gerade erst einen Vertrag beim Sauerland-Team. „Sauerland Event ist einer der führenden Promoter in der Welt. Ich glaube, dass meine nächsten Kämpfe häufiger in Deutschland stattfinden werden. Mir ist es deshalb auch ganz lieb, dass ich mich den Box-Fans in Frankfurt präsentieren kann.“ Und gegen wen wird es danach um den IBF-Titel gehen? „Ich erwarte zwischen Hernandez und Cunningham einen wirklich guten Kampf, bei dem schwer zu sagen ist, wer am Ende siegt. Beide wären von ihrem Kaliber her würdige Weltmeister. Ich glaube, den Ausschlag wird geben, wer sich besser vorbereitet hat. Im ersten Kampf sah man, dass Hernandez in der Lage ist, Cunningham weh zu tun, ihn zu Boden zu schicken. Doch dann kam Steve Cunningham auf und meldete sich zurück. Aus meiner Sicht sind beide in der Lage, den Kampf zu gewinnen und ich bin wirklich gespannt, wer den Ring als Sieger verlässt.

zurückIngo Barrabas, 22.01.2012

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