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Lomachenko vorzeitig
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Lomachenko nach Punkten
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Das Duell endet Unentschieden
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Rigondeaux nach Punkten
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Hernandez Cunnigham II am 4. Februar

Sauerland Kampftag in Frankfurt / Main

Cunningham und Hernandez (Foto: SE)Cunningham und Hernandez (Foto: SE)

Ein WM-Kampf, zwei Europameisterschaften und jede Menge Spannung: Am 4. Februar fliegen in der Fraport Arena die Fäuste. Zum zweiten Mal innerhalb kürzester Zeit stehen sich zwei der besten Cruisergewichtler der Welt im Ring gegenüber. Vor drei Monaten entthronte Yoan Pablo Hernandez (25-1, 13 K.o.´s) IBF-Weltmeister Steve Cunningham (24-3, 12 K.o.´s) in einem dramatischen Kampf. Jetzt kommt es zum Rematch. Im zweiten Hauptkampf des Abends hofft Lokalmatador Enad Licina (21-3, 11 K.o.´s) auf die Unterstützung seiner Fans, wenn er gegen Alexander Alekseev (22-2, 20 K.o.´s) um die vakante Cruisergewichts-EM antritt. Ebenfalls im Programm: Die zweite Titelverteidigung von Eduard Gutknecht (22-1, 9 K.o.´s), dem Europameister im Halbschwergewicht. Er trifft auf Pflichtherausforderer Viacheslav Uzelkov (25-1, 16 K.o.´s). „Wir freuen uns auf einen großartigen Kampfabend“, sagte Chris Meyer, der Geschäftsführer von Sauerland Event, heute auf der offiziellen Pressekonferenz in Frankfurt. „Die drei Titelkämpfe haben es wirklich in sich. Insbesondere die Neuauflage des Hernandez-Cunningham-Kampfes verspricht Spannung pur. Schon das erste Duell war hochdramatisch. Die Chancen stehen 50-50, aber für mich ist Hernandez Favorit, weil er der Weltmeister ist.“

Im Oktober trafen die beiden Weltklasse-Boxer das erste Mal aufeinander. Gleich in der ersten Runde schickte Hernandez Cunningham zu Boden, doch der Amerikaner kämpfte sich zurück. Es entwickelte sich ein packendes Duell, das nach sechs Runden wegen mehrerer Cuts im Gesicht von Hernandez ein vorzeitiges Ende fand. Die Punktzettel wurden ausgezählt - der Schützling von Ulli Wegner lag knapp vorne. „Ich habe mich riesig gefreut, Weltmeister zu sein“, so Hernandez. „Es war ein spannender Kampf mit einem unglücklichen Ende. Sollte es noch Zweifel geben, dass ich der bessere bin, so werde ich sie in Frankfurt ausräumen. Cunningham ist sehr schnell, sehr stark und technisch sehr versiert. Ich habe großen Respekt vor ihm, doch ich werde ihn auch ein zweites Mal besiegen.“ Ulli Wegner traut dem 27-jährigen Kubaner großes zu. „Pablo ist mir ganz besonders ans Herz gewachsen, seit er 2005 zu mir gekommen ist. Ich habe immer an ihn geglaubt, auch zu den Zeiten, wo es nicht so rund lief. Ich stand immer voll und ganz hinter ihm. Er hat das Potential, in Deutschland ein absoluter Publikumsliebling zu werden. Das stelle ich immer wieder fest, wenn ich mit ihm öffentliche Auftritte bestreite. Er ist bei Fans und Medien schon jetzt sehr beliebt. Und er steht erst am Anfang seiner Karriere als Weltmeister.“

Im zweiten Hauptkampf steigt in der Fraport Arena ein echter Lokalmatador in den Ring. Enad Licina hat viele Jahre in Frankfurt gelebt. Deshalb will der 32-Jährige bei seinem Heimspiel besonders glänzen. „Ich kann es kaum erwarten, hier in den Ring zu steigen“, sagte Licina. „Frankfurt ist zu meiner Heimat geworden. Als ich damals als junger Mann in die Stadt kam, wurde ich mit offenen Armen empfangen. Ich habe mich hier immer sehr wohl gefühlt. Man hat mich hier so genommen, wie ich bin, mit Ecken und Kanten. Darum ist es umso schöner, jetzt hier um die vakante Europameisterschaft zu boxen.“ Gegen den ehemaligen Amateur-Weltmeister Alekseev hofft er auf die Unterstützung seiner Fans. „Das ist ein sehr starker Gegner, er ist technisch sehr ausgereift und mit allen Wassern gewaschen. Ich denke, dass die Unterstützung des Publikums am Ende den Ausschlag geben wird und ich den EM-Titel holen werde.“ Karsten Röwer, Licinas Trainer, hat Alekseev bis ins kleinste Detail analysiert und auch seinen letzten Kampf im November live in Cuxhaven verfolgt. „Wir wissen um Alekseevs Stärken“, so Röwer. „Er hat die starke russische Amateurschule durchlaufen. Seine Bilanz spricht für sich. Aber seine beiden Niederlagen haben gezeigt, dass er hinten heraus Probleme bekommt, wenn man ihn permanent unter Druck setzt. Genau das haben wir vor.“

zurückIngo Barrabas, 09.01.2012

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