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Umfrage

Ergebnisstand der aktuellen Umfrage:


Joshua vorzeitig
[ 7 Stimmen (38.89%)]

Joshua nach Punkten
[ 7 Stimmen (38.89%)]

Das Duell endet Unentschieden
[ 1 Stimme (5.56%)]

Fury vorzeitig
[ 2 Stimmen (11.11%)]

Fury nach Punkten
[ 1 Stimme (5.56%)]


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Interview mit Robert Stieglitz

Vor dem Duell gegen Weber

Robert Stieglitz (Foto: SE)Robert Stieglitz (Foto: SE)

Wenn am 14. Januar in der Baden-Arena in Offenburg der Faustkampf regiert, dann stehen zwei Super-Mittelgewichts-Kämpfe besonders im Fokus. Zum einen zieht das Comeback von Arthur Abraham (32-3, 26 K.o.´s) das Interesse der Fans auf sich. Der 31-jährige Schützling von Trainer Ulli Wegner trifft auf den Argentinier Pablo Oscar Natalio Farias (19-1, 11 K.o.´s). Zum anderen sind die Zuschauer auf den WM-Kampf zwischen Robert Stieglitz (40-2, 23 K.o.´s) und seinem 23-jährigen Herausforderer Henry Weber (15-0-1, 3 K.o.´s) gespannt. Vor dem Fight um den WBO-Gürtel stellte sich der 30-jährige Titelverteidiger unseren Fragen.

Herr Stieglitz, am 14. Januar steht für Sie die fünfte Titelverteidigung auf dem Programm. Seit wann haben Sie sich auf diesen Kampf vorbereitet?
Robert Stieglitz: Ich bin ja schon lange im Training, weil der Kampf gegen Mikkel Kessler wegen seiner Verletzung am 5. November ausgefallen ist. Eine so lange Vorbereitungszeit über ganze fünf Monate habe ich noch nie absolviert. Deshalb fühle ich mich extrem gut.

War diese Vorbereitung anders als die vorherigen?
Robert Stieglitz: Die Vorbereitung war halt länger. Das hat sich hervorragend auf meine Leistungswerte ausgewirkt. Technisch-taktisch habe ich ebenfalls weiter an mir gearbeitet. Ansonsten ist der Job als Sportler wie immer.

Obwohl Weber die Nummer 14 der WBO-Weltrangliste ist, werden Sie von vielen Box-Experten als klarer Favorit gesehen. Wie denken Sie selbst darüber?
Robert Stieglitz: Ich denke, dass ich meine Stellung als Weltmeister untermauern kann. Daran habe ich keinen Zweifel. Dennoch nehme ich Henry ernst. Er ist ein junger Profi. Er ist extrem motiviert und wird versuchen, seine Chance zu nutzen.

Als Sie im August 2009 gegen Karoly Balzsay den WM-Gürtel eroberten, waren Sie vorher auch für viele der Außenseiter. Kann man die Situation vergleichen?
Robert Stieglitz: So einfach ist ein Vergleich nicht. Ich war 2009 schon ein erfahrener Boxer, hatte 37 Kämpfe im Rekord, einen WM-Fight und zwei Eliminator-Duelle gegen Weltklasse-Leute hinter mir. Diese Erfahrung bringt Henry Weber noch nicht mit. Aber ich unterschätze dennoch nicht sein Können und seine Motivation.

Ihr Trainer Dirk Dzemski hat vor einigen Tagen gesagt, aus seiner Sicht kann es nur einen klaren Sieg geben…
Robert Stieglitz: Da hat mein Trainer Recht.

Es war zu hören, dass Sie vor einiger Zeit ein paar Sparringsrunden mit Henry Weber bestritten haben sollen. Kommt daher die große Zuversicht Ihres Trainers?
Robert Stieglitz: Das Sparring liegt schon lange zurück. In der Zwischenzeit haben wir uns beide entwickelt. Die Zuversicht meines Trainers und meine eigene resultieren daraus, dass wir wissen, was ich kann.

Und dann soll im April der Kampf gegen Mikkel Kessler kommen. Kann man sich da überhaupt auf Weber konzentrieren?
Robert Stieglitz: Natürlich kann ich mich ganz und gar auf diesen Kampf konzentrieren. Ich muss boxen und gewinnen. So ist es in jedem Fight. Da denke ich nicht an den nächsten.

Das Jahr 2012 hat gerade erst begonnen. Wo werden Sie am Ende des Jahres stehen und welche Wünsche möchten Sie sich in diesem Jahr erfüllen?
Robert Stieglitz: Ich werde am Ende dieses Jahres immer noch Weltmeister sein. Dafür trainiere ich hart und lebe diszipliniert. Ich will weiterhin gegen die Besten boxen und damit mein sportliches Können unter Beweis stellen. Mikkel Kessler ist eine große Aufgabe und danach kommen weitere große Kämpfe.

zurückIngo Barrabas, 06.01.2012

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