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Umfrage

Ergebnisstand der aktuellen Umfrage:


Joshua vorzeitig
[ 7 Stimmen (38.89%)]

Joshua nach Punkten
[ 7 Stimmen (38.89%)]

Das Duell endet Unentschieden
[ 1 Stimme (5.56%)]

Fury vorzeitig
[ 2 Stimmen (11.11%)]

Fury nach Punkten
[ 1 Stimme (5.56%)]


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Weber fordert Stieglitz heraus

Am 14. Januar in Offenburg

Stieglitz und Weber (Foto: SE)Stieglitz und Weber (Foto: SE)

Am 14. Januar wird Arthur Abraham (32-3, 26 K.o.´s) in der Baden-Arena in Offenburg (live in der ARD) in einem Zwölf-Runden-Kampf auf den Argentinier Pablo Oscar Natalio Farias (19-1, 11 K.o.´s) treffen. Und auch der zweite Hauptkampf des Abends hat es in sich. Dabei greift Henry Weber (15-0-1, 3 K.o.´s) nach dem WM-Titel im Super-Mittelgewicht. Der 23-jährige Stralsunder fordert den amtierenden WBO-Weltmeister Robert Stieglitz (40-2, 23 K.o.´s) vom Magdeburger Boxstall SES heraus. Bei einer Pressekonferenz in Magdeburg stellten sich der Herausforderer und sein Gegner am Montag den Journalisten.

Weber, inzwischen die Nummer 14 der WBO-Weltrangliste, will seine Chance nutzen. „Als Trainer Otto Ramin und mein Manager Harald Lange zu mir kamen und fragten, ob ich gegen Robert Stieglitz antreten möchte, war das eine riesige Überraschung für mich. Aber ich habe sofort zugestimmt. Ich freue mich sehr“, erzählte Weber. „Ich kenne Robert aus früheren Sparringseinheiten. Deshalb weiß ich, was auf mich zukommt. Natürlich ist das im Wettkampf eine andere Situation. Aber wir sehen den Kampf als Chance, die wir wahrnehmen wollen.“ Weber, der bereits im Alter von 18 Jahren Berufsboxer wurde, trainiert seit dem letzten Jahr in Berlin-Hellersdorf bei Coach Otto Ramin. „Ich selbst hatte mich nie abgeschrieben“, sagt der deutsche Super-Mittelgewichtler. „Aber ich muss zugeben, dass ich seither einen großen Sprung nach vorn gemacht habe. Vorher war es auch in Ordnung. Doch ich bin schneller, beweglicher und explosiver geworden, seitdem ich bei Otto Ramin trainiere. Irgendwie schafft er es, mehr aus mir herauszuholen. Im WM-Kampf gegen Stieglitz bin ich dennoch der Underdog. Doch das stört mich nicht. Denn Kämpfe werden nicht durch Worte, sondern im Ring entschieden.“

Stieglitz ist ein verdammt harter Brocken. Der in Russland geborene Boxprofi hatte im August 2009 in Ungarn Karoly Balzsay entthront und den WM-Gürtel danach gegen Ruben Eduardo Acosta, Eduard Gutknecht, Enrique Ornelas und Khoren Gevor verteidigt. Der 30-Jährige sieht sich selbst in der Favoritenrolle. Doch über die Weihnachtsfeiertage wird dennoch bei ihm die Vorbereitung im Vordergrund stehen. „Man darf Henry Weber nicht unterschätzen. Deshalb gehe ich mit der nötigen Konzentration an die Sache heran. Ich bin lange genug als Profi dabei. Daher weiß ich, feiern kann ich nach dem 14. Januar.“ Noch deutlicher sieht sein Trainer Dirk Dzemski die Vorteile seines Schützlings. „Unser Ziel ist klar. Erst wollen wir Weber deutlich besiegen, dann im April gegen Mikkel Kessler antreten“, so der SES-Coach. Doch Webers Trainer Otto Ramin hält durchaus eine Überraschung für möglich. „Henry wird alles aus sich herausholen. Das wird ein spannender Kampf. Wir werden uns nicht nach Robert Stieglitz richten, sondern auf die Stärken von Henry konzentrieren. Es ist zwar alles im Boxen möglich, aber ich gehe davon aus, dass der Kampf über die Runden gehen wird. Wer am Ende der Sieger sein wird, werden wir dann sehen.“

zurückIngo Barrabas, 19.12.2011

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