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Umfrage

Ergebnisstand der aktuellen Umfrage:


Joshua vorzeitig
[ 7 Stimmen (38.89%)]

Joshua nach Punkten
[ 7 Stimmen (38.89%)]

Das Duell endet Unentschieden
[ 1 Stimme (5.56%)]

Fury vorzeitig
[ 2 Stimmen (11.11%)]

Fury nach Punkten
[ 1 Stimme (5.56%)]


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Aktuelles

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Die Box-Karriere von Patrick Wojcicki geht in die entscheidende Phase! Nur noch… lesen

Am vergangenen Samstag veranstaltete Peter Althof im Nürnberger Maritim… lesen

 

Hernandez Cunnigham II am 4. Februar

Sauerland Kampftag in Frankfurt / Main

Cunningham und Hernandez (Foto:SE)Cunningham und Hernandez (Foto:SE)

Box-Highlight in Frankfurt: Am 4. Februar (live in der ARD) sprechen in der Fraport Arena wieder die Fäuste. Dabei dürfen sich die Zuschauer gleich auf drei hochkarätige Titelkämpfe freuen. Der Höhepunkt der Box-Nacht ist die IBF-Weltmeisterschaft im Cruisergewicht zwischen Yoan Pablo Hernandez (25-1, 13 K.o.´s) und dem amerikanischen Ex-Champion Steve „USS“ Cunningham (24-3, 12 K.o.´s). Im gleichen Limit steht ein weiteres Aufeinandertreffen - das um den zurzeit vakanten EM-Titel - auf dem Programm: Hierbei bekommt Lokalmatador Enad Licina (21-3, 11 K.o.´s) den ehemaligen Amateur-Weltmeister Alexander Alekseev (22-2, 20 K.o.´s) vor die Fäuste. Im dritten Titelkampf des Abends bestreitet Halbschwergewichts-Europameister Eduard Gutknecht (22-1, 9 K.o.´s) seine Pflichtverteidigung gegen Viacheslav Uzelkov (25-1, 16 K.o.´s).

„Es ist schön, wieder in Frankfurt zu sein“, sagt Sauerland Event-Geschäftsführer Chris Meyer. „Zuletzt waren wir im Mai 2000 mit einem WM-Kampf von Markus Beyer in der früheren Ballsporthalle in Höchst zu Gast. Umso mehr freuen wir uns, mit dem WM-Kampf zwischen Yoan Pablo Hernandez und Steve Cunningham an den Main zurückzukehren.“ Und dieser Fight verspricht eine außerordentliche Brisanz. Denn beide Kontrahenten standen sich schon einmal - am 1. Oktober in Neubrandenburg - gegenüber. Nachdem Hernandez seinen Gegner in der ersten Runde zu Boden geschickt und danach mehrere Cutverletzungen durch Kopfstöße erlitten hatte, brach Ringrichter Mickey Vann den Kampf seinerzeit am Ende des sechsten Durchgangs ab. Die Wertungszettel der Punktrichter mussten somit über den Sieg entscheiden und sahen den von Erfolgscoach Ulli Wegner trainierten Yoan Pablo Hernandez mit einem 2:1-Urteil knapp vorn. Der 35-jährige Cunningham protestierte daraufhin bei der IBF (International Boxing Federation). Der Weltverband bestätigte zwar das Urteil der Punktrichter, ordnete aber ein Rematch an. „Natürlich habe ich mich sehr über den Gewinn des WM-Titels gefreut“, so der 27-jährige Kubaner Hernandez, der in Berlin lebt und trainiert. „Der Rückkampf gibt mir die Gelegenheit, noch einmal zu zeigen, dass ich der Bessere bin.“

Aber auch die zwei EM-Fights versprechen ein Höchstmaß an Spannung. Enad Licina setzt im Aufeinandertreffen um den zurzeit vakanten EM-Titel im Cruisergewicht vor allem auf das Publikum. „Ich kam im Alter von 19 Jahren nach Deutschland. Frankfurt wurde damals zu meiner neuen Heimat. In keiner Stadt auf der Welt fühle ich mich heute wohler. Deshalb freue ich mich riesig, dass ich vor heimischem Publikum Europameister werden kann. Doch Alexander Alekseev ist ein verdammt starker Gegner. Da wird die Unterstützung der Zuschauer äußerst wichtig sein“, sagt der 32-Jährige, der früher für die Amateure vom CSC Frankfurt in den Ring stieg.

Ebenfalls vor einem schweren Fight steht Halbschwergewichtler Eduard Gutknecht. Der Gifhorner hatte im Mai im Jahnsportforum Neubrandenburg den vorherigen Europameister Danny McIntosh mit einem technischen K.o.-Erfolg in der achten Runde entthront. Es folgte im Juli in München ein klarer Punktsieg gegen den Italiener Lorenz o Di Giacomo. Jetzt steht gegen Viacheslav Uzelkov die EM-Pflichtverteidigung an. Der Herausforderer aus der Ukraine kassierte in 26 Profikämpfen nur eine Niederlage. Im Juli 2010 unterlag er dem amtierenden WBA-Weltmeister Beibut Shumenov. Seither gewann der 32-Jährige allerdings schon wieder dreimal in Folge. „Es steht eine Menge auf dem Spiel. Wenn ich Uzelkov besiege, marschiere ich weiter auf einen WM-Kampf zu. Eine Niederlage würde mich hingegen weit zurückwerfen“, weiß der 29-jährige Gutknecht um die Bedeutung des Kampfes.

zurückIngo Barrabas, 16.12.2011

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