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Umfrage

Ergebnisstand der aktuellen Umfrage:


Lomachenko vorzeitig
[ 2 Stimmen (33.33%)]

Lomachenko nach Punkten
[ 3 Stimmen (50.00%)]

Das Duell endet Unentschieden
[ 0 Stimmen (0.00%)]

Rigondeaux vorzeitig
[ 0 Stimmen (0.00%)]

Rigondeaux nach Punkten
[ 1 Stimme (16.67%)]


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Huck will ins Schwergewicht wechseln

WBO WM im Cruisergewicht plant Aufstieg

Marco Huck (Foto: SE)Marco Huck (Foto: SE)

Marco „Käpt´n“ Huck (34-1, 25 K.o.´s), der aktuelle WBO-Weltmeister im Cruisergewicht, steht vor einem Wechsel ins Schwergewicht. Sein Plan: Er will den amtierenden WBA-Weltmeister Alexander Povetkin (23-0, 16 K.o.´s) herausfordern. Der 32-jährige WBA-Titelträger verteidigte am Samstagabend im finnischen Helsinki gegen dem Amerikaner Cedric Boswell seinen WM-Gürtel eindrucksvoll, gewann durch K.o. in der achten Runde. Die in der Nacht folgende Pressekonferenz zum WM-Fight im Medien-Raum der Hartwall Areena nutzte dann aber Huck für seinen großen Auftritt. Nachdem Wilfried Sauerland dazu befragt wurde, welche Pläne man nach dem Erfolg gegen Boswell mit Alexander Povetkin verfolgen würde, meldete sich Marco Huck zu Wort. Der Cruisergewichts-Weltmeister hatte sich zuvor unter die anwesenden Journalisten gemischt und stürmte ans Podium. „Herr Sauerland, ich möchte etwas dazu sagen“, so Huck. „Jeder weiß, dass es schon immer mein Traum war, ins Schwergewicht zu wechseln. Hiermit fordere ich Alexander Povetkin heraus, ich möchte gegen ihn antreten und nach Max Schmeling erster deutscher Schwergewichts-Weltmeister bei einem bedeutenden Box-Weltverband werden.“

Wilfried Sauerland antwortete: „Das ist natürlich eine Sache, über die wir erst einmal sprechen müssen. Beide Kämpfer stehen beim Sauerland-Team unter Vertrag. Deshalb freue ich mich nicht darüber. Aber wir werden in den nächsten Tagen mit allen Beteiligten diskutieren und sprechen.“ Grundsätzlich scheint der Weg für Huck, der dafür seinen Cruisergewichts-Titel niederlegen müsste, aber frei. „Wir respektieren Marcos Wunsch“, so Sauerland-Geschäftsführer Chris Meyer, „aber jetzt müssen wir erst einmal sehen, ob sich das realisieren lässt. Das Interesse an diesem Kampf wäre riesengroß. Doch wir müssen natürlich erst einmal mit den entsprechenden Weltverbänden darüber sprechen, ob das möglich ist.“ Huck-Trainer Ulli Wegner scheint den Plänen seines Schützlings inzwischen offen gegenüberzustehen. „Ich glaube, einige Kämpfe im Cruisergewicht gegen Gegner wie Ola Afolabi oder Denis Lebedev wären genauso schwer“, so der Erfolgscoach. „Alexander Povetkin hat am Samstagabend eine gute Leistung gezeigt. Marco müsste für das Schwergewicht im Kraftbereich natürlich erheblich zulegen. Ich hätte an seiner Stelle noch damit gewartet, denn das Cruisergewicht ist eine sehr spannende Gewichtsklasse. Doch letztendlich stehe ich seiner Entscheidung nicht im Wege.“

zurückIngo Barrabas, 05.12.2011

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