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Interview mit Dominik Britsch

Vor dem Duell mit Billy Lyell

Dominik Britsch (Foto: I.B.)Dominik Britsch (Foto: I.B.)

Am 22. Oktober steigt der IBF-Intercontinental Champion Dominik Britsch (25-0, 9 K.o.´s) zu seiner ersten Titelverteidigung in den Ring. In der Arena Ludwigburg trifft er auf den Amerikaner Billy Lyell (24-9, 5 K.o.´s). Derzeit bereitet sich Britsch, der den Titel im Juli in München gegen Ryan Davis erobert hatte, im Trainingslager im brandenburgischen Kienbaum auf den Kampf vor. Am Sonntag wird der deutsche Mittelgewichtler dann nach Ludwigsburg reisen. Wie schwer die Titelverteidigung gegen Lyell werden könnte, verrät der IBF-Weltranglistenneunte im Interview.

Herr Britsch, Ihr Gegner wird am 22. Oktober der Amerikaner Billy Lyell sein. Was für einen Kampf erwarten Sie?
Ich selbst habe mir Billy Lyell noch nicht so genau angeschaut. Mein Trainer Ulli Wegner und mein Vater haben sich schon mehr mit ihm beschäftigt und ihn analysiert. Ich weiß lediglich, dass er schon gegen viele starke Leute im Ring gestanden hat. Er boxte schon um die WM und ist sehr erfahren. Er arbeitet sehr viel und verträgt sehr viel. Ich stelle mich auf einen Kampf über die volle Distanz von zwölf Runden ein.

Der Kampf in Ludwigsburg ist quasi ein Heimspiel. Freuen Sie sich darauf?
Ja, auf jeden Fall. Es werden ganz viele Menschen aus meinem Heimatort Neckarsulm kommen, um mich zu unterstützen. Die Arena Ludwigsburg ist nur 40 Kilometer von dort entfernt, also wird die Halle voll sein mit Zuschauern, die auf meiner Seite sind. Und auch die meisten anderen Zuschauer werden mir sicher kräftig die Daumen drücken. Ich glaube, die Stimmung wird großartig sein. Das motiviert mich natürlich.

Ihr Kampf wird am 22. Oktober auch im Ersten zu sehen sein. Ist das ein zusätzlicher Ansporn?
Na klar. Es freut mich, dass ich einer der Hauptkämpfer in der ARD bin.

Was hat Ihnen Ihr Coach Ulli Wegner bisher für diesen Kampf schon mit auf den Weg gegeben?
Das Training läuft ja längst auf Hochtouren. Ich persönlich habe das Gefühl, dass Herr Wegner die Anforderungen ein bisschen hochgeschraubt hat, damit ich besonders gut vorbereitet bin. In den nächsten Tagen wird er dann aber noch detailliert mit mir auf den Gegner eingehen.

Billy Lyell hat den WM-Kampf gegen Sebastian Sylvester im Januar 2010 sehr kurzfristig angenommen. Dennoch hat er zehn Runden durchgehalten. Stellen Sie sich auf einen Herausforderer mit besonders großen Nehmerqualitäten ein?
Das ist auf jeden Fall so. Obwohl er damals kurzfristig einsprang, ist er ja nicht richtig k.o. gegangen. Sein Trainer warf damals das Handtuch und signalisierte damit die Aufgabe - Lyell hätte sicher noch weitergeboxt. Bis dahin hat er gefightet. Anfang dieses Jahres ist er dann mit dem amtierenden WBC-Weltmeister Julio Cesar Chavez Jr. über die Runden gegangen und sah dabei sehr gut aus. Deshalb gehe ich von einem Kampf über die volle Distanz aus. Lyell agiert zudem mit hoher Schlagfrequenz. Bei so einem Gegner wird es ganz schwer, das weiß ich.

Angenommen, Sie würden die Hürde meistern - wie geht es dann weiter?
Das weiß ich noch nicht, darüber machen wir uns erst Gedanken, wenn der Kampf vorbei ist.

zurückIngo Barrabas, 13.10.2011

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