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Umfrage

Ergebnisstand der aktuellen Umfrage:


Joshua vorzeitig
[ 7 Stimmen (38.89%)]

Joshua nach Punkten
[ 7 Stimmen (38.89%)]

Das Duell endet Unentschieden
[ 1 Stimme (5.56%)]

Fury vorzeitig
[ 2 Stimmen (11.11%)]

Fury nach Punkten
[ 1 Stimme (5.56%)]


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Traingslager von Hernandez und Murat

Vor ihren Kämpfen in Neubrandenburg

Yoan Pablo Hernandez (Foto: Marianne Müller)Yoan Pablo Hernandez (Foto: Marianne Müller)

Noch 18 Tage - dann steht Neubrandenburg wieder im Scheinwerferlicht der Weltöffentlichkeit. Denn am 1. Oktober ist das Jahnsportforum der Austragungsort für gleich drei Box-Titelkämpfe. Zum einen wird Sebastian Sylvester (34-4-1, 16 K.o.´s) gegen den in 25 Profifights ungeschlagenen Rechtsausleger Grzegorz Proksa (Polen) antreten. Für den Kampf um die Europameisterschaft im Mittelgewicht holt sich der von Karsten Röwer gecoachte „Hurrikan“ aus Greifswald derzeit in Zinnowitz den letzten Feinschliff. Rund 270 Kilometer von der Insel Usedom entfernt liegt Kienbaum. Hier, im Brandenburgischen, bezogen am Montag die von Ulli Wegner trainierten Yoan Pablo Hernandez und Karo Murat ihr Trainingslager.

Hernandez (24-1, 13 K.o.´s) fordert in Neubrandenburg den amtierenden IBF-Weltmeister Steve Cunningham (24-2, 12 K.o.´s) heraus. „Das ist ohne Frage im Cruisergewicht der bisherige Höhepunkt des Jahres“, sagt Ulli Wegner, der vor 40 Jahren seine Trainertätigkeit begann. Wer den Erfolgscoach kennt, der weiß, dass er alles versuchen wird, um mit seinem 26-jährigen Schützling den IBF-Gürtel nach Berlin zu holen. „Im Trainingslager in Kienbaum geht es jetzt um Feinheiten. ‚Pablo’ muss sein Distanzgefühl noch ein wenig verbessern. Außerdem werde ich viele Gespräche mit ihm führen, damit er in der Lage ist, unsere Strategie konsequent umzusetzen. Wenn er überlegt agiert, ist er in der Lage, Cunningham gefährlich zu werden.“

Viel Herzblut steckt der Erfolgscoach auch in die Vorbereitung von Karo Murat (24-1, 14 K.o.´s). Der IBF-Intercontinental Champion im Halbschwergewicht tritt gegen den früheren WBA-Titelträger Gabriel Campillo (21-3, 8 K.o.´s) an. „Das ist ebenfalls ein Kampf auf Messers Schneide. Der Sieger bekommt das Recht, um die IBF-Weltmeisterschaft zu boxen“, weiß Wegner. „Campillo ist Rechtsausleger und hat klare Reichweitenvorteile. Nur wenn Karo über zwölf Runden diszipliniert und konzentriert agiert, ist er in der Lage, den Spanier zu besiegen. In den letzten Sparringseinheiten bis zum Kampf muss er sich jetzt in Kienbaum die nötige Form dafür erarbeiten. Karo, der seinen Gegner im Jahr 2008 schon einmal bezwingen konnte, muss gewinnen, damit ihm der Kampf um die Weltmeisterschaft winkt.“

zurückIngo Barrabas, 13.09.2011

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