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Lomachenko nach Punkten
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Interview mit Marco Huck

Vor dem Duell mit Garay am 16. Juli

Marco Huck (Foto: Frank Bleydorn)Marco Huck (Foto: Frank Bleydorn)

Am 16. Juli steht für Marco Huck (32-1, 23 K.o.´s) die nächste Titelverteidigung auf dem Programm. Im Olympia-Eisstadion in München trifft er auf den Argentinier Hugo Hernan Garay (34-5, 18 K.o.´s). WBO-Weltmeister Huck bestreitet seit Montag letzter Woche ein Trainingslager in Kienbaum (etwa 35 Kilometer östlich von Berlin gelegen), um sich den letzten Feinschliff für seinen Kampf zu holen. Am Montag nächster Woche wird der Cruisergewichtler zusammen mit Erfolgscoach Ulli Wegner nach München aufbrechen. Vor der Reise in die bayerische Metropole stellte sich der 26-Jährige zum Gespräch.

Herr Huck, am 16. Juli steht die nächste Titelverteidigung auf dem Programm. Wie lief die Vorbereitung bis jetzt?
Das Training lief eigentlich gut. Vielleicht bin ich wieder ein bisschen spät mit der Vorbereitung dran gewesen, aber acht Wochen vor dem Kampf, das sollte normalerweise reichen. Die einzelnen Einheiten verlaufen wie sonst auch, zunächst haben wir im Konditions- und Kraftbereich gearbeitet, später wurde es dann spezieller.

Ihr Herausforderer Hugo Hernan Garay gilt als unbequemer Gegner. Wie schätzen Sie ihn ein?
Natürlich habe ich seinen Kampf gegen Jürgen Brähmer im Jahr 2008 gesehen. Den hat er sehr schlecht aussehen lassen. Garay ist eben ein typischer Argentinier: Er ist sehr kampfstark, er schlägt viel und hat Mut. Aber ansonsten kenne ich ihn nicht so sehr. Ich überlasse diese Dinge dem Trainer, Herrn Wegner.

Am 30. Juli wollen Sie heiraten, konnten Sie sich da überhaupt auf den Kampf und das Training konzentrieren?
Vor der Hochzeit gehen mir schon viele Sachen durch den Kopf. Aber der Kampf am 16. Juli gegen Garay hat natürlich absolute Priorität. Ich will um jeden Preis als Weltmeister heiraten. Deshalb kümmert sich in erster Linie mein Vater um die Organisation und Planung der Hochzeit. Er ist bei uns in der Familie der Boss.

Wird Ihre Verlobte denn in München erstmals im Publikum am Ring sitzen?
Ja. Aber das beeinflusst mich nicht.

Nachdem Arthur Abraham zuletzt nicht so erfolgreich war und auch Sebastian Sylvester den WM-Titel verlor, sind Sie mehr als jemals zuvor als amtierender Weltmeister ein Aushängeschild des Sauerland-Teams. Verspüren Sie dadurch noch mehr Druck als zuvor?
Den Druck verspüre ich schon, aber für mich ist das gleichzeitig auch eine große Motivation. Es macht mich stolz, das Aushängeschild eines so bedeutenden Box-Stalls zu sein. Und da will ich natürlich auf alle Fälle glänzen.

Inzwischen haben Sie Ihren WM-Gürtel bereits sechsmal verteidigt. Würden Sie sagen, Sie sind reifer und routinierter geworden?
Ja, auf jeden Fall. Zwar bin ich erst 26 Jahre alt, aber ich merke, dass ich mich entwickelt habe. Ich bin viel vernünftiger als früher, das wirkt sich auch auf den Sport aus. Rein kräftetechnisch liegt die beste Phase meiner Karriere aber noch vor mir.

Was ist denn eigentlich Ihr Erfolgsrezept?
Ich denke, ich habe das Glück, dass mir Mutter Natur so viel Kraft gegeben hat.

Aber man muss sich dennoch ständig steigern…
Ja, auf jeden Fall. Ich habe noch viele Ziele, will unbedingt einen Vereinigungskampf bestreiten. Dazu ist es nötig, in München zu gewinnen. Und auch danach muss ich weiter am obersten Limit kämpfen. Darüber hinaus bringt jeder Kampf weitere Erfahrungen und somit auch taktische Erkenntnisse.

zurückIngo Barrabas, 05.07.2011

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