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Umfrage

Ergebnisstand der aktuellen Umfrage:


Joshua vorzeitig
[ 7 Stimmen (38.89%)]

Joshua nach Punkten
[ 7 Stimmen (38.89%)]

Das Duell endet Unentschieden
[ 1 Stimme (5.56%)]

Fury vorzeitig
[ 2 Stimmen (11.11%)]

Fury nach Punkten
[ 1 Stimme (5.56%)]


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Aktuelles

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Interview mit Robert Helenius

Vor dem Duell am 02. April gegen Peter

Robert Helenius (Foto: Frank Bleydorn)Robert Helenius (Foto: Frank Bleydorn)

Am Montag traf Robert Helenius (14-0, 9 K.o.´s) in Ostwestfalen ein. Die Wochen davor verbrachte der Schwergewichtler aus dem Sauerland-Team zuletzt im Trainingslager in Kienbaum, etwa 35 Kilometer von Berlin entfernt. Am 2. April steigt er im Gerry Weber Stadion in Halle/Westfalen gegen den früheren WBC-Weltmeister Samuel Peter (34-4, 27 K.o.´s) in den Ring. Dabei geht es um den WBO-Intercontinental Titel, den der 27-jährige Schützling von Erfolgscoach Ulli Wegner bereits innehat und die WBA-Intercontinental Meisterschaft. Vor dem Fight stellte sich Helenius zum Interview.

Im Januar letzten Jahres besiegten Sie den früheren WBO-Schwergewichts-Champion Lamon Brewster. Am 2. April kämpfen Sie gegen Ex-WBC-Weltmeister Samuel Peter, der wohl noch bekannter ist. Sind Sie da schon ein bisschen nervös?
Nein, natürlich nicht. Meine Leistungen im Training und im Sparring waren gut. Ich kann mit sehr großem Selbstbewusstsein in diesem Kampf gehen und bin siegessicher.

Samuel Peter ist äußerst erfahren. Er ist seit über zehn Jahren Profi. Sie hingegen steigen erst seit dem Jahr 2008 bei den Berufsboxern in den Ring. Ist das ein Nachteil?
Ich weiß, dass Samuel Peter sehr erfahren ist. Er ist ja auch in Deutschland sehr bekannt, weil er schon gegen Wladimir und Vitali Klitschko boxte. Doch ich selbst habe, bevor ich Profi wurde, eine sehr gute Amateurkarriere absolviert. Und da habe ich auch schon viele Erfahrungen gesammelt. Insofern glaube ich nicht, dass dieser Punkt zum Problem wird.

Dennoch sind es wahrscheinlich andere Punkte, die für Sie sprechen…
Ja, natürlich. Ich bin viel größer als er. Darüber hinaus bin ich viel schneller. Bisher bin ich bei den Profis ungeschlagen. Es gibt also keinen Grund, warum ich mir Sorgen machen müsste.

Ist es auch Trainer Ulli Wegner , der Ihnen diese Sicherheit vermittelt?
Herr Wegner spielt als Trainer eine sehr wichtige Rolle. Er gibt mir viele kluge, taktische Hinweise. Dadurch wird man sicherer, das stimmt.

Sie scheinen ein echter Vorzeigesportler zu sein. Und das obwohl Sie Schwergewichtsboxer sind. Das passt eigentlich doch gar nicht so ins Image der Königsklasse?
Ich mag das, so zu sein. Ich habe eine Familie mit zwei Kindern. Da muss ich auch ein Vorbild sein. Und ich würde auch sagen, dass ich schon immer etwas ruhiger gewesen bin. Dennoch, im Ring kann ich zum Tier werden! Das sind einfach zwei unterschiedliche Bereiche.

Welches Interesse herrscht eigentlich in Finnland an Ihrem Kampf gegen Samuel Peter?
Die Euphorie ist wirklich riesig. Der Kampf wird live im TV übertragen. Es werden aber auch viele Finnen ins Gerry Weber Stadion kommen. Natürlich weiß ich nicht genau, wie viele es sein werden. Aber es sind sicher eine ganze Menge.

zurückIngo Barrabas, 29.03.2011

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