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Interview mit Stjepan Bozic

Vor dem Duell mit Arthur Abraham

Am 12. Februar wird Arthur Abraham (31-2, 25 K.o.´s) endlich wieder in Deutschland im Ring stehen. Beim einzigen Test vor dem Halbfinale des Super Six World Boxing Classic-Turniers - der Fight gegen den Amerikaner Andre Ward findet voraussichtlich im Mai in den USA statt - steht dem Schützling von Erfolgstrainer Ulli Wegner mit dem 36-jährigen Stjepan Bozic (24-4, 15 K.o.´s) ein erfolgshungriger Gegner im Ring gegenüber. Wie der Kroate, der in Las Vegas lebt und trainiert, im Interview verrät, rechnet er mit einem äußert harten Fight in der RWE-Sporthalle in Mülheim an der Ruhr.

Herr Bozic, im November 2009 boxten Sie in Kiel sogar schon um den WM-Titel im Super-Mittelgewicht. Doch gegen Dimitri Sartison mussten Sie sich geschlagen geben. Was lief an diesem Abend schief?
Es fing alles mit einem Kopfstoß in der dritten Runde an. Dann nahm das Schicksal seinen Lauf. Nachdem ich am Kopf getroffen wurde, bildete sich ein größer werdender Bluterguss unter dem linken Auge. Schließlich sah sich der Ringarzt gezwungen , den Referee darauf aufmerksam zu machen . Deshalb wurde der Kampf mit Beginn der sechsten Runde gestoppt.

Doch im letzten Jahr, in ihrem darauf folgenden Kampf, fuhren Sie den nächsten Sieg ein. Würden Sie sagen, Sie haben sich in guter Form zurückgemeldet und sind wieder da?
Ja, ich denke, ich bin wieder da. Und ich erwarte, dass ich jedem in Deutschland zeigen werde, dass dies die Wahrheit ist.

Sie kennen Arthur Abraham aus früheren, gemeinsamen Sparringsrunden. Wie stark schätzen Sie ihn ein?
Ich kenne Arthur sehr gut. Ich trainierte mit ihm etwa ein Jahr lang, bei verschiedenen Wettkampfvorbereitungen. Da haben wir wirklich häufig zusammen Sparring gemacht. Deshalb kann ich sagen, dass ich viel über ihn weiß. Das gilt umgekehrt aber auch für ihn, auch er kennt mich. Ich halte wirklich sehr viel von Arthur, aber ich möchte ihm auch sagen, dass es kein leichter Job für ihn wird. Wenn er mich wirklich kennt, dann wird er wissen, was er zu erwarten hat: einen brutalen Kampf!

In der WBA-Weltrangliste belegen Sie Platz neun. Falls Sie in Mülheim gewinnen sollten, würden Sie einen riesigen Sprung nach vorne machen. Das ist eine große Chance für Sie…
Das ist wahr, doch darüber zerbreche ich mir gar nicht den Kopf. Für mich steht im Vordergrund, mich auf den Kampf zu konzentrieren. Und wenn ich im Ring stehe, dann ist die wichtigste Sache, mein Bestes zu geben.

Glauben Sie, dass Arthur Abraham nach den Misserfolgen gegen Andre Dirrell und Carl Froch verunsichert sein könnte?
Nein, das glaube ich eigentlich nicht. Ich denke, er ist jetzt vielleicht sogar noch gefährlicher als bisher. Denn jetzt ist es notwendiger als jemals zuvor, zu gewinnen. Ich würde aber sagen, dass ich längst nicht so nervös bin, wie er es ist.

Was für einen Kampf erwarten Sie denn überhaupt?
Ich meine, es wird ein verdammt schwerer Fight für beide - mit einer Reihe von harten Treffern!

Gehen Sie gut vorbereitet in dieses Aufeinandertreffen?
Ja, auf alle Fälle. Ich bin seit fünf Monaten im Training und werde in großartiger Form sein.

zurückIngo Barrabas, 31.01.2011

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