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Interview mit Mehdi Bouadla

Vor dem Duell am 22. Januar gegen Sylvester

Mehdi Bouadla (Foto: Team Bouadla)Mehdi Bouadla (Foto: Team Bouadla)

Am 22. Januar schlägt für Mehdi Bouadla (21-3, 10 K.o.´s) die Stunde der Wahrheit. Denn dann fordert der Franzose im Jahnsportforum Neubrandenburg den IBF-Weltmeister im Mittelgewicht Sebastian Sylvester (34-3-1, 16 K.o.´s) heraus. Zuletzt rückte der 28-jährige Herausforderer aus der Nähe von Paris durch seine Siege auf Platz 14 der IBF-Super-Mittelgewichts-Weltrangliste vor. In Deutschland soll jetzt der ganz große Coup gelingen. Welche Chancen sich Bouadla im Kampf gegen den „Hurrikan“ Sylvester ausrechnet, verrät er im Interview.

Herr Bouadla, zum ersten Mal haben Sie die Chance, Weltmeister zu werden. Wie war Ihre Reaktion, als Sie von Ihrem WM-Fight hörten?
Meine erste Reaktion? Ich war total happy. Ich glaube, es ist der Traum von jedem Sportler, um einen Weltmeisterschaftstitel zu kämpfen. Herr Roos, mein Promoter, hatte bereits angekündigt, dass ich auf Leute wie Sturm, Stieglitz oder Sylvester treffen könnte.

Sie boxten bisher meistens im Super-Mittelgewicht. Ist es deshalb schwer für Sie, das geforderte Mittelgewichtslimit von 72,5 Kilogramm zu erreichen?
Ich sehe mich eher als „kleiner Super-Mittelgewichtler“. Deshalb muss ich mich natürlich anstrengen, um mit dem Gewicht runter zu gehen. Zwar bin ich mit 1,76 Meter für das Mittelgewicht recht groß, aber ich glaube nicht, dass es ein Vorteil ist.

Wo haben Sie sich auf den Kampf vorbereitet? Gab es ein anderes Training als sonst?
Ich habe in Aulnay-sous-Bois, in der Nähe von Paris, bei meinen Trainern Lalaoui Nasser und Marcel Denis für den Kampf trainiert. Das war eigentlich so wie immer - damit meine ich, wie bei den vorherigen Fights.

Aber jetzt kämpfen Sie um die Weltmeisterschaft! Wie sehen Sie Ihre Chance, den Titel zu erobern?
Es ist eine 50:50-Chance. Am 22. Januar werden wir es genau wissen!

Wie schätzen Sie Sebastian Sylvester ein?
Sylvester ist ein großer Weltmeister. Aber im Mittelgewicht gibt es gleich vier Leute, die ich als echte Champions sehe. Da sind Golovkin, Martin ez, Sturm und Sylvester zu nennen. Am besten wäre es, alle gegeneinander kämpfen zu lassen, um zu sehen, wer der beste Fighter von ihnen ist. Da wäre ich natürlich auch gerne dabei, wenn ich in der Lage wäre, zuvor Sylvesters WM-Krone zu erobern.

Was wird denn der Schlüssel sein, um Sylvester zu besiegen? Ich will es mal etwas anders sagen. Ich muss einfach nur den richtigen Schlüssel aus dem Bund erwischen!

zurückIngo Barrabas, 11.01.2011

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