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Interview mit Enad Licina

Vor dem Duell am 22. Januar gegen Cunningham

Enad Licina (Foto: Marianne Müller)Enad Licina (Foto: Marianne Müller)

Am 22. Januar bekommt Enad Licina (19-2, 10 K.o.´s) im Jahnsportforum Neubrandenburg die Chance, von der er seit dem Beginn seiner Boxkarriere geträumt hat. Der inzwischen 31-Jährige, der Anfang 2007 als Sparringspartner für den Comebackkampf von Henry Maske den Weg ins damalige Sauerland-Gym nach Frankfurt (Oder) fand und inzwischen in Berlin bei Karsten Röwer trainiert, fordert den IBF-Weltmeister Steve „USS“ Cunningham (23-2, 12 K.o.´s) heraus. Vor dem Fight um den IBF-Gürtel im Cruisergewicht stellte sich Licina im Trainingslager in Güstrow unseren Fragen.

Herr Licina, vor Ihnen liegt der bisher wichtigste Kampf Ihrer Laufbahn. Dennoch machen Sie einen sehr entspannten Eindruck. Sind Sie gar nicht nervös?
Nein, ich bin wirklich noch sehr ruhig. Ich bin in guter Form und habe bisher sehr gute Sparrings gezeigt. Da ist das Selbstvertrauen entsprechend groß.

Sie gelten bei vielen Box-Experten eher als Außenseiter für den Kampf in Neubrandenburg, obwohl Sie die Nummer eins der IBF-Weltrangliste sind…
Ja, das stimmt wohl. Ich fühle mich fast wie Sylvester Stallone in der Rolle von Rocky Balboa. Gegen Apollo Creed galt er in dem Film als klarer Außenseiter. Der Unterschied ist, dass ich mir Chancen ausrechne, im ersten Versuch Weltmeister zu werden.

Steve Cunningham gilt als Klassemann. Was sind aus Ihrer Sicht die Stärken des Champions?
Nun, er ist ein guter Boxer und dazu recht groß. Darüber hinaus hat er schon einige namhafte Gegner geschlagen. Dennoch hoffe ich, ihm das Leben schwer zu machen und mit meinem Druck, den ich ausübe, zum Erfolg zu kommen.

Sie gehen offenbar mit viel Selbstbewusstsein in den WM-Fight?
Ich glaube eben an mich. Ein paar meiner letzten Kämpfe waren regelrechte Schlachten. Ich habe gezeigt, dass ich mental sehr stark bin und habe mich schon oft durchgebissen. Jeder ist schlagbar. Das gilt auch für Steve Cunningham.

Im WM-Ausscheidungskampf gegen Felix Cora Jr. im November letzten Jahres hatten sie in Manchester ein paar Konditionsprobleme. Könnte das auch diesmal passieren?
Ich absolviere bei Trainer Karsten Röwer im Prinzip das gleiche Konditions- und Grundlagentraining wie IBF-Mittelgewichts-Weltmeister Sebastian Sylvester. Insofern darf ich wirklich zuversichtlich sein. Ich habe mich ins Training reingekniet, bin emotional voll dabei und werde im Ring die vollen 100 Prozent geben. Der 22. Januar ist meine große Chance. Die Motivation ist riesengroß
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zurückIngo Barrabas, 07.01.2011

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