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Umfrage

Ergebnisstand der aktuellen Umfrage:


Joshua vorzeitig
[ 7 Stimmen (38.89%)]

Joshua nach Punkten
[ 7 Stimmen (38.89%)]

Das Duell endet Unentschieden
[ 1 Stimme (5.56%)]

Fury vorzeitig
[ 2 Stimmen (11.11%)]

Fury nach Punkten
[ 1 Stimme (5.56%)]


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Aktuelles

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Interview mit Audley Harrison

Vor dem Duell gegen Haye

Der WBA Gürtel (Foto: Frank Bleydorn)Der WBA Gürtel (Foto: Frank Bleydorn)

Sein Olympiasieg im Jahr 2000 machte Audley Harrison (27-4, 20 K.o.´s) in England zu einem Star. Er gewann die ersten 19 seiner Profikämpfe, bevor ihn eine Niederlage gegen Danny Williams aus der Bahn warf. Zwar siegte er im Rematch ein Jahr später (2006), musste dann aber gegen Michael Sprott im Februar 2007 eine verheerende K.o.-Niederlage hinnehmen. Nach einer weiteren Niederlage gegen Martin Rogan im Dezember 2008 stand er vor dem Karriere-Ende, doch dann folgte ein wundersamer Aufstieg. Er gewann zwei Aufbaukämpfe, ehe er im April dieses Jahres in London erneut gegen Sprott antrat. Nach Punkten zurückliegend schlug er seinen Kontrahenten in der zwölften Runde mit einer hammerharten Linken k.o. und sicherte sich den Titel des Europameisters. Mit eben dieser Linken will er am Samstag vor 19.000 Zuschauern in Manchester seinen Erzfeind David Haye niederstrecken. Die ARD überträgt den „Battle of Britain“ ab 22.30 Uhr live. Vor dem größten Kampf seiner Karriere hat Boxen.com mit Audley Harrison gesprochen.

Herr Harrison, David Haye hat kein gutes Haar an Ihnen gelassen. Er nannte Sie wahlweise schizophren, paranoid oder verblendet. Wie reagieren Sie auf solche Beleidigungen?
„Da kann ich nur lachen. David tut mir wirklich leid, denn es ist offensichtlich, dass er sich Sorgen macht und Angst hat. Er wird schon sehen, wie verblendet ich bin, wenn ich erstmal seinen Gürtel gewonnen habe.“

Ist David Haye verrückt?
„Er ist jung und unreif. Er braucht eine gehörige Tracht Prügel, die ihm helfen wird, endlich erwachsen zu werden.“

Wie schätzen Sie Ihre Siegchancen ein?
„Sehr, sehr hoch.“

Wie werden Sie diesen Kampf gewinnen?
„Hirn schlägt Muskeln! Ich werde ihn ausboxen und dann mit meiner Linken niederstrecken. Da kann er seine Muskeln so viel trainieren, wie er will. Solange ihm an seinem Glaskinn keine Muskeln wachsen, wird er verlieren.“

In Deutschland kennt man Sie vor allem wegen Ihrer Goldmedaille bei den Olympischen Spielen in Sydney. Wie kommt es, dass Sie noch nicht eher um die WM geboxt haben?
„Man kann nicht das bekommen, was man haben will, bevor man bereit dafür ist. Ich dachte, ich wäre bereit, als ich Danny Williams damals im Rematch geschlagen habe. Aber dem war nicht so. Alle großen Dinge brauchen etwas Zeit.“

Sie waren einst sehr eng mit David Haye befreundet…
„Es ist wirklich sehr schade. Ich habe David sehr gerne gemocht. Wir hatten viel Spaß und sind auch zusammen um die Häuser gezogen. Jetzt aber empfinde ich nur noch Verbitterung. Alles, was er über das Boxgeschäft weiß, hat er von mir. Er hat fünf Mal im Vorprogramm von mir geboxt. Aber als ich dann in einem Loch war, hat er mich nicht auf seiner Show boxen lassen – obwohl er alles nach meinem Vorbild aufgezogen hat. Da hat er sich nicht korrekt verhalten.“

zurückIngo Barrabas, 11.11.2010

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