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Huck verteidigt Titel gegen Lebedev

Am 18. Dezember in Berlin

Marco Huck (Foto: Wende)Marco Huck (Foto: Wende)

Zum Jahresende dürfen sich die Boxsportfans noch einmal auf ein echtes Top -Ereignis freuen ! Marco Huck, der WBO-Weltmeister im Cruisergewicht, steigt am 18. Dezember in der Berliner Max -Schmeling -Halle zur Pflichtverteidigung gegen den Russen Denis Lebedev in den Ring. „Wir freuen uns , dass wir diesen Kampf in Deutschland präsentieren können“, sagt Chris Meyer, der Geschäftsführer von Sauerland Event. „Das wird ohne Zweifel ein ganz spektakulärer Kampf .“

Marco Huck, der 30 von 31 Profifights gewann, hatte im August 2009 den bulligen Argentinier Victor Emilio Ramirez entthront. Seither verteidigte er den WM-Gürtel bereits viermal. „Besonders der Titelgewinn im Gerry Weber Stadion in Halle (Westfalen) und die erste Pflichtverteidigung im Dezember letzten Jahres in Ludwigsburg gegen Ola Afolabi (Foto oben) hatten es in sich“, so Huck-Coach Ulli Wegner . „Doch mit Denis Lebedev wartet jetzt wieder ein ganz schöner Brocken auf uns.“ In der Tat: Denn der WBO-Weltranglistenerste aus Russland kommt mit einer makellosen Bilanz nach Deutschland. 21-mal stieg er als Berufsboxer in den Ring, 21-mal siegte er. Die letzten acht Kämpfe gewann er vorzeitig. Das bekamen unter anderen so namhafte Kontrahenten wie der frühere Weltmeister Enzo Maccarinelli (Wales) und so ambitionierte Gegner wie Ali Ismailov (Aserbaidschan) oder Ignacio Esparza (Mexiko) zu spüren.

Am 17. Juli dieses Jahres kam es dann in Schwerin zum WM-Ausscheidungskampf gegen den früheren Amateur-Weltmeister Alexander Alekseev. Auch hier machte Lebedev kurzen Prozess und knockte seinen Landsmann im Duell der Rechtsausleger mit einer Linken zur Schläfe in der zweiten Runde gnadenlos aus. „Ich bin mir sicher, Marco Huck war noch nie so nervös vor einem Kampf“, blickt Lebedev-Manager Vlad Hrunov deshalb äußerst optimistisch voraus. „Auch ich verlasse mich nur ungern auf das Urteil der Punktrichter“, entgegnet Titelverteidiger „Käpt´n“ Huck. Der in Berlin trainierende WBO-Weltmeister im Cruisergewicht fährt fort: „Ich erwarte einen Fight auf Biegen und Brechen. Es treffen zwei Boxer aufeinander, die beide auf den K.o. aus sind. Das wird sicher ein packender Kampf. Ich freue mich, wieder in Berlin in den Ring zu steigen. Denn das  Publikum in der Max-Schmeling-Halle steht hinter mir.“

zurückIngo Barrabas, 04.11.2010

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