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Dirks boxt am 21. August

In Erfurt gegen Finnen Selesmaa

Dustin Dirks (Foto: Photo Wende)Dustin Dirks (Foto: Photo Wende)

Im Januar 2008 stand Dustin Dirks in Berlin erstmals als Profi im Ring. Im Alter von 18 Jahren gab er beim vorzeitigen Erfolg gegen Michal Hlavka sein Debüt als Berufsboxer. Inzwischen zieren schon 15 Siege aus 15 Fights die Bilanz des Halbschwergewichtlers. Damit hat sich der Schützling von Trainer Otto Ramin längst vom unerfahrenen No-Name zu einem echten Geheimtipp in seiner Gewichtsklasse gemausert. In der Erfurter Messehalle will er am 21. August gegen den 34-jährigen Finnen Sami Selesmaa (5 Profikämpfe; 4 Siege, davon 2 durch K.o.) den nächsten Erfolg einfahren.

Dirks, inzwischen die Nummer zehn der EU-Rangliste im Halbschwergewicht, kam im Alter von 15 Jahren zum Boxen. Beim Boxring Eintracht Berlin bestritt er 33 Kämpfe. Sein größter Erfolg: der Gewinn der Internationalen Deutschen Meisterschaft der Junioren im Jahr 2006. "Ich lebe eher von der Schlagkraft. Bei den Amateuren zählte in erster Linie die Schnelligkeit und Technik", erzählt Dirks, der im Berliner Gym an der Eisenacher Straße im Bezirk Marzahn-Hellersdorf trainiert. Deshalb sei für ihn recht früh klar gewesen, dass er versuchen würde, sein Glück im Profilager zu finden.

Zuletzt zeigte sich der junge Deutsche in großartiger Form. Im Januar schickte er den formstarken Argentinier Juan Manuel Garay in Neubrandenburg vorzeitig nach Hause. Danach knockte er am 6. März in Wien Daniel Regi (Ungarn) in der zweiten Runde aus. Und am 1. Mai folgte in Oldenburg ein technischer K.o. in Runde acht gegen den Amerikaner Theo Kruger. Damit schrieb sich der Berliner den zehnten vorzeitigen Erfolg in seine Profibilanz. "Gerade bei den Kämpfen gegen Garay und Kruger konnte ich zeigen, wo ich stehe. Das waren gute Bewährungsproben", so Dirks.

Spätestens 2011 will der 21-Jährige größere Ziele ins Auge fassen. "Bis zum Ende dieses Jahres absolviere ich parallel zum Boxen meinen Zivildienst. Da ist eine Menge Selbstdisziplin gefragt, damit man Arbeit und Sport unter einen Hut bekommt. Ab Januar ist dann der Kopf ein bisschen freier. Da sind Trainer und Manager sicher bestrebt, Nägel mit Köpfen zu machen. Bis dahin darf ich mir aber trotzdem keine Patzer erlauben. Die Tür für größere Aufgaben steht schon weit offen. Doch ich muss weiter meine Erfahrungen sammeln, trainingsfleißig sein und gegen stärkere Gegner gewinnen", weiß der Deutsche.

Deshalb nimmt er das Aufeinandertreffen gegen den Finnen Sami Selesmaa auch nicht auf die leichte Schulter. "Das ist ein recht großer, kräftiger Typ mit harter Schlaghand", glaubt Dirks. Dennoch will sich der Halbschwergewichtler aus der Hauptstadt in Erfurt keine Blöße geben. "Ich selbst beschäftige mich nicht so sehr mit dem Gegner. Denn die vorherigen Kämpfe zeigen ja nicht zwangsläufig, welche Taktik er gegen mich einschlagen wird. Ich setze lieber auf das Urteilsvermögen meines Trainers und auf meine Stärken. Denn ich bin ja auch mit beiden Händen schlagstark und gefährlich."

Eintrittskarten für die Boxgala am 21. August, bei der sich in der Messehalle Erfurt im Hauptkampf des Abends WBO-Cruisergewichts-Weltmeister Marco Huck und Matt Godfrey gegenüberstehen werden, sind über die Tickethotline 01805-570044 (€ 0,14/min., Mobilfunkpreise max. € 0,42/min.) sowie bei www.eventim.de erhältlich.

zurückF.B., Box-News.de-Redaktion, 13.08.2010

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