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Umfrage

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Joshua vorzeitig
[ 7 Stimmen (38.89%)]

Joshua nach Punkten
[ 7 Stimmen (38.89%)]

Das Duell endet Unentschieden
[ 1 Stimme (5.56%)]

Fury vorzeitig
[ 2 Stimmen (11.11%)]

Fury nach Punkten
[ 1 Stimme (5.56%)]


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Interview mit Jan Zaveck

Vor dem Rückkampf gegen Jackiewicz

Jan Zaveck (Foto: SES)Jan Zaveck (Foto: SES)

Die Weltmeisterschaftsverteidigung am 4. September 2010 gegen den offiziellen Herausforderer Rafal Jackiewicz ist für den Magdeburger SES-Boxer Jan Zaveck eine Frage der Ehre. Im Interview erklärt der IBF-Champion warum und wie er sich auf die Revanche gegen den Polen vorbereitet.

Warum ist für Dich der Kampf gegen Rafal Jackiewicz eine Ehrensache?
Weil ich beweisen will dass ich der bessere Boxer bin und zurecht Weltmeister.

Im Jahr 2008 hatte der Pole die Europameisterschaft in Katowice gegen Dich mit einem 2:1-Punktsieg gewonnen. Jackiewicz sagt das Urteil war richtig.
Das Urteil war wie es war, aber auf keinen Fall richtig. Zwei Punktrichter haben entweder nicht hingeschaut oder absichtlich nicht korrekt gewertet. Ich bin froh, dass es jetzt diesen Kampf gegen ihn gibt. Jetzt kann ich das Ergebnis von damals richtig stellen.

Jetzt trittst Du als Weltmeister gegen Jackiewicz an. Warum gab es vorher keinen EM-Rückkampf?
Eine EM-Revanche hat mir Rafal Jackiewicz nicht eingeräumt. Ich bin inzwischen meinen Weg geradlinig zur Weltspitze gegangen. Ein ungerechtes Urteil konnte mich nicht aufhalten. Ich finde es gut, dass Jackiewicz sich das Herausforderungsrecht erkämpft hat. Das gibt mir die Chance, meine Ehre wieder herzustellen.

Damals hat Jackiewicz in seiner Heimat gewonnen. Spielt es für Dich eine Rolle, dass Du diesmal den Heimvorteil hast?
Er hat angekündigt, mich an jedem Ort dieser Welt zu boxen. Da kann ich ihm nur die Hand reichen. Ljubljana als Austragungsort ist für mich Spitze, aber ich wäre jederzeit nach Polen gekommen, um wieder gegen ihn zu kämpfen. Ich nehme ihn als guten Boxer ernst und respektiere ihn. Nur gewinnen kann er nicht mehr gegen mich. Das wird er einsehen müssen.

Bereitest Du Dich diesmal anders auf den Kampf vor, als 2008 vor der EM?
Konditionell muss ich immer mein Programm abspulen. Da erarbeite ich mir eine gute Grundlage. Technisch-taktisch feilen mein Trainer Dirk Dzemski und ich an ein paar Sachen, die ich gegen meinen Herausforderer noch besser machen kann. Ich habe viel in Slowenien trainiert und werde die Abschlussvorbereitungen wieder in Magdeburg machen.


zurückIngo Barrabas, 29.07.2010

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